So sieht der KiRaKa-Garten aus

So sieht der KiRaKa-Garten aus

Es wurde schon fleißig gepflanzt im KiRaKa-Garten. Hier zeigen wir euch regelmäßig neue Fotos, auf denen ihr sehen könnt, wie in beiden Beeten alles wächst und gedeiht.

Ein selbstgemachter Meisenstern mit Vogelfutter

So macht ihr einen Meisenstern selbst: 150 Gramm Fett, zum Beispiel Kokosfett oder Rindertalg, vorsichtig im Topf erwärmen und 150 Gramm Körnermischung dazugeben. Die Mischung dann in Plätzchenformen füllen. In die Mitte kommt ein Stöckchen, damit ein Loch für die Kordel bleibt. Nach ein paar Stunden ist alles fest und das Förmchen kann weg. Das Förmchen auf dem Foto wird auch entfernt und dann heißt es: Guten Appetit liebe Vögel!

So macht ihr einen Meisenstern selbst: 150 Gramm Fett, zum Beispiel Kokosfett oder Rindertalg, vorsichtig im Topf erwärmen und 150 Gramm Körnermischung dazugeben. Die Mischung dann in Plätzchenformen füllen. In die Mitte kommt ein Stöckchen, damit ein Loch für die Kordel bleibt. Nach ein paar Stunden ist alles fest und das Förmchen kann weg. Das Förmchen auf dem Foto wird auch entfernt und dann heißt es: Guten Appetit liebe Vögel!

Auch im Herbst gibt es bei uns im Beet noch Farbe. Damit die nächsten Blüten aber schon im späten Winter kommen, haben wir ganz links im Beet verschiedene Blumenzwiebeln gepflanzt.

Die Möhren wachsen zwar nicht mehr in die Länge, dafür aber noch etwas in die Breite. Habt ihr schon einmal so eine kleine Möhre wie ganz links gesehen?

Es gibt Zuwachs bei den Bohnen! Mittlerweile hängen mehrere lila Stangen an der Pflanze und gerade gibt es sogar noch Besuch vom Käfer, den ihr in der Mitte des Bildes seht.

Seht ihr dieses lilafarbene Gewächs, das unter den grünen Blättern hängt? Das ist die erste Bohne im Gemüsebeet, die zwar sehr spät kommt, aber herzlich willkommen ist.

Die ersten kleinen Blätter vom Feldsalat kommen aus der Erde. Oh und oben links im Bild wächst Unkraut, das aber wenigstens auch schön grün leuchtet.

Die Möhren im Gemüsebeet sind lecker, aber wirklich klein. Sie haben sich also leider nicht an der gemalten Möhre auf der Tonscherbe orientiert, die viel größer ist – schade!

Was macht das Küchenpapier im Gemüsebeet? Das ist ein selbstgemachter Saatteppich für die Saat vom Feldsalat. So wächst der Salat im perfekten Abstand zueinander. Jetzt kommt noch Erde drauf und dann kann das Wachsen beginnen.

Für den Saatteppich braucht ihr selbstgemachten Kleister aus ¼ Tasse Mehl, ½ Tasse Wasser und ½ Esslöffel Zucker. Das alles aufkochen, abkühlen lassen und dann die Samen mit 8 cm Abstand zueinander auf das Küchenpapier kleben. Trocknen lassen, ab ins Bett und mit Erde bedecken.

Unsere Möhren im Gemüsebeet werden gaaaaanz langsam größer. Aber ob im Boden auch schon etwas wächst, was wirklich nach Karotte aussieht?

Im Insektenbeet hat die Kapuzinerkresse zu viel Sonne bekommen. Die anderen Blumen haben das heiße Wochenende aber ganz gut überstanden.

In vielen Beeten ist der Lavendel mittlerweile verblüht. Wenn die Blüten vertrocknet sind, kann man damit noch Vieles machen…

...zum Beispiel Lavendelsäckchen. Hierfür könnt ihr aus Stoffresten selber ein Säckchen nähen oder einfach einen Socken befüllen. Perfekt gegen Motten im Kleiderschrank, oder ihr legt es neben das Kopfkissen. Denn Lavendel kann beruhigen und beim Einschlafen helfen.

Die Kapuzinerkresse wächst weiter und weiter. Das Beet reicht ihr schon nicht mehr, langsam erobert sie auch die Terrasse drum herum.

Tolle Neuigkeiten aus dem Insektenbeet: Die erste Erdbeere ist rot- und schon ziemlich groß! An den beiden Erdbeer-Pflanzen hängen noch viele weitere früchte. Die sind aber noch kleiner und grün.

Da der Lavendel, die Minze und der Salbei langsam verblüht sind, strahlt das insektenfreundliche Beet nicht mehr in Blau. Jetzt ist Orange dran!

Gartenideen für Klein und Groß, für Stadt und Land, für Balkon, Garten und Fensterbank. In den Gartenbuchtipps gibt es jede Menge Anleitungen für`s Pflanzen, Bauen und Basteln rund um dein Beet.

Wir haben ein Problem: Unser Weißkohl wurde angeknabbert. Hat jemand Hinweise zum Täter? Welches Tier könnte das gewesen sein? Dann schreibt uns gerne in‘s KiRaKa-Gästebuch.

Wir haben die ersten grünen Erdbeeren entdeckt! Wenn diese knallrot sind, können wir sie essen oder unsere eigene KiRaKa-Erdbeermarmelade kochen.

Vor lauter Blüten kann man die neu gepflanzten Erdbeeren fast nicht erkennen. Um das Suchbild zu lösen: Die Erdbeeren wachsen rechts im Beet.

Ein etwas unscharfer Schnappschuss, aber trotzdem zu erkennen: Die Insekten, wie hier die Hummel, scheinen die Blumenauswahl zu mögen.

Der Kohlrabi ist mittlerweile so groß wie ein Tischtennisball und wächst noch weiter.

Ihr habt fleißig abgestimmt und wir haben gepflanzt: Gewonnen hat die Erdbeerpflanze, die sich gegen die Kornblume und die Zitronenmelisse durchgesetzt hat. Sie wächst jetzt im gut gefüllten Insektenbeet.

Das Insektenbeet leuchtet zwar in vielen Farben, aber rechts im Beet gibt es noch eine leere Stelle. Das wollen wir ändern. In der KiRaKa-Sendung erklären wir euch, wie ihr dabei mithelfen könnt.

Was für eine Aussicht von unseren KiRaKa-Beeten! Beim Pflegen, Wässern und Ernten gucken wir direkt auf den Kölner Dom und haben einen weiten Blick über die Stadt. 

Die Tomaten werden rot, der Kohlrabi wird immer größer und das Möhrengrün wächst – im Gemüsebeet läuft es rund.

Das Insektenbeet leuchtet blau, gelb und orange. Ein paar Blüten der Kapuzinerkresse wurden schon gegessen, aber zum Glück wachsen immer neue nach.

Hier wächst eine neue Pflanze heran. Das untere Ende des Rosmarinzweiges wurde eine Woche in Wasser gestellt und hat Wurzeln gebildet. Jetzt kann der Zweig in der Erde weiter wachsen und mit Geduld und Pflege kann daraus eine große Rosmarinpflanze werden.

Der Sonnenhut, hinten rechts im Beet, kommt langsam aus der Erde. Vorne rechts wächst die Glockenblume.

Das Insektenbeet wird immer bunter. Hier blühen die ersten Pflanzen aus einer Samenmischung für Insekten.

Die ersten Tomaten sind reif und wir haben den Test gemacht: Sie schmecken!

Aktueller Blick in unser Insektenbeet: Die Kapuzinerkresse blüht in leuchtendem Orange. Die Blüten, Blätter und Stängel sind essbar und gleichzeitig insektenfreundlich.

Im KiRaKa-Gemüsebeet sind bald die ersten Tomaten reif. Das Möhrengrün wächst auch weiter. Bis zur Möhrenernte dauert es aber noch einige Zeit.

Fällt euch etwas auf? Wir haben endlich Kohlrabi im Beet! Wir dachten erst, dass der Weißkohl in der Mitte Kohlrabi sei und haben die Pflanzung jetzt nachgeholt.

Heute haben wir die ersten Blüten an der Kapuzinerkresse entdeckt. Wenn sich die Blüten öffnen, leuchten sie in einem schönen Orange.

Nach den sonnigen Tagen sind die ersten Tomaten orange geworden, aber noch nicht essbar.

Im Insektenbeet haben wir neue Blüten dazubekommen: Der Salbei und die Wildblumen blühen jetzt auch. Wenn im Sommer der Sonnenhut blüht (wurde rechts gesät), dann kommt wieder neue Farbe in das Beet.

Heute sieht man sogar schon die zweite Reihe der gesäten Möhren.

Suchbild: Seht ihr die ganz kleinen Anfänge der Möhrenpflanze? Die Gewinnerpflanze der Abstimmung haben wir am 14. Mai gesät und heute das erste Grün gesehen.

Im Insektenbeet gibt es Besuch von einer Wildbiene, die die Minze anfliegt. Vielleicht geht es von da aus direkt zum benachbarten Bienenhotel...

In unserem selbstgemachten Kiraka-Topf ist die Bohne schon gut gewachsen. Noch steht der Topf auf der Fensterbank, in ein paar Tagen kommt er aber auf die Dachterrasse neben das Kiraka-Beet. Erkennt ihr, aus was der Topf gemacht ist? Wir haben eine leere Milchpackung aufgeschnitten, mit Erde befüllt und angemalt - fertig ist der Blumen - pardon - Bohnentopf!

Gegenüber vom Kiraka-Beet hängt, geschützt vor Regen, das selbstgemachte Bienenhotel. Hier können Wildbienen nisten. Die Anleitung zum Nachbasteln findet ihr natürlich auch auf unseren Seiten.

Oben rechts im Beet sieht man nur nasse Erde, aber hier wächst ein Gewinner heran. Bei der Abstimmung habt ihr entschieden und der Sonnenhut wurde gerade gesät.

Beim Gemüsebeet sieht man auch nicht mehr, aber ein neuer Pflanzenstecker gibt den entscheidenden Hinweis: Die Möhre hat gewonnen und durfte in das Beet einziehen.

Unser Beet hat Zuwachs bekommen. Es gibt zwar noch keine neuen Pflanzen, aber dafür einen selbstgemalten Pflanzenstecker. Ihr braucht dafür Materialien aus der Natur (z.B. Stein, Holz oder Ton) und Acrylfarbe.

Es wird immer bunter im insektenfreundlichen Beet. Was wollt ihr als nächstes in unserem bunten Beet sehen? Ihr könnt bis zum 13. Mai für eine Pflanze abstimmen. Die Abstimmung findet ihr auf kiraka.de.

Mhm, das sieht schon richtig gut aus im Gemüsebeet. Aber auch hier sollen neue Bewohner eingepflanzt werden. Was soll hier als nächstes gepflanzt werden? Möhre, Radieschen oder Zucchini? Auch für das Gemüsebeet habt ihr die Wahl.

Eine Kohlrabipflanze wächst sogar schon mit einem Blatt über den Beetrand.

Seht ihr sie? Die ganz kleinen Pflanzen der Glockenblume sind heute zum ersten Mal zu sehen. Vor zwei Wochen haben wir sie nach der Abstimmung ausgesät.

Heute haben wir bei der zweiten Tomatenpflanze die ersten kleinen Tomaten entdeckt.

Die Erde ist noch nass vom Regen, der den Pflanzen gut getan hat. Im Unterschied zum letzten Foto sieht man, dass vor allem die Kapuzinerkresse gewachsen ist. Seht ihr den Unterschied?

30.04.2020: Zwei Pflanzen vom Rucola sehen ganz schön klein aus. Die hat aber kein Tier angefressen, sondern wir. Am Mittwochabend haben wir den ersten Rucola geerntet und können sagen: Der schmeckt!

30.04.2020: In den letzten Tagen gab es eine Mischung aus Sonne und Regen hier in Köln. Auch für die Pflanzen im insektenfreundlichen Beet war das super, um weiter wachsen zu können.

28.04.2020: Heute haben wir die ersten kleinen Tomaten an der Tomatenpflanze gesehen. Diese können aber erst geerntet werden, wenn sie rot sind.

28.04.2020: Der Rucola ganz links im Bild kann nun geerntet werden. Dafür rupft oder schneidet man die Blätter unten ab. Wenn ihr die Blätter nicht zu tief abschneidet, wachsen sie nach.

28.04.2020: Hier blüht alles nach und nach. Der Lavendel hinten links im Bild fängt auch bald an zu blühen.

24.04.2020: Im Gemüsebeet sind nicht nur neue Tomatenpflanzen zu sehen, sondern auch die selbstgebastelten Pflanzenstecker.

Es kommen doch immer mehr Pflanzen der Kapuzinerkresse aus der Erde. Am Anfang der Woche sah das noch anders aus.

Im insektenfreundlichen Beet haben wir die Glockenblume gesät. In zwei Wochen sieht man hoffentlich die ersten kleinen Pflänzchen aus der Erde kommen. Hier im Garten-Tagebuch halten wir euch auf dem Laufenden.

Die Pflanze der Buschtomate wächst zwar nicht ganz so hoch wie eine Stabtomate, trotzdem ist es gut, die Pflanze mit einem Stock zu stützen. Beim KiRaKa-Beet haben wir einen kleinen Stock aus dem Wald genommen und die Pflanze mit rotem Geschenkband aus der KiRaKa-Redaktion locker angebunden.

22.04.2020: Ihr konntet abstimmen, welche Pflanzen in das KiRaKa-Beet kommen. Die Gewinnerpflanze für das Gemüsebeet ist... Trommelwirbel: Die Buschtomate, die heute eingepflanzt wurde.

20.04.2020: Eine Kohlrabipflanze (die dritte von oben) bleibt bisher leider noch klein. Die anderen Pflanzen werden aber immer größer.

Die Kapuzinerkresse wächst so langsam aus der Erde. Bisher sieht man aber nur fünf kleine Pflanzen. Haben wir hier vielleicht etwas falsch gemacht?

Die Pflanzen aus den anderen Samen wachsen besser. Links seht ihr die große Blüte der Akelei.

16.04.2020: Für das Foto vom Gemüsebeet haben wir das neue Pflanzenschutznetz zur Seite geklappt. Die Pflanzen werden jeden Tag gegossen, denn hier in Köln hat es die letzten Tage nicht geregnet und die Erde ist trocken.

Die insektenfreundlichen Pflanzen wachsen weiter und mittlerweile blüht nicht nur die Akelei.

Die Akelei in der Mitte blüht immer mehr. Die Katzenminze, die unten im Bild zu sehen ist, hat jetzt eine blau-lila Blüte.

14.04.2020: Die Salate, der Lauch und der Kohlrabi wachsen langsam. Vom Kohlrabi sind bisher aber nur die Blätter zu sehen.

Im insektenfreundlichen Beet blüht nun in der Mitte schon die Akelei.

Die ersten Samen der insektenfreundlichen Blumenmischung wachsen langsam aus der Erde. Weil die kleinen Pflanzen sehr zart sind, müssen wir hier ganz vorsichtig gießen.

Um die Pflanzen vor Vögeln zu schützen, haben wir die beiden Beete heute mit einem Pflanzenschutz bedeckt.

An zwei Seiten wurde das Netz an das Holz getackert. An den anderen Stellen wurde das Netz mit Steinen befestigt, damit wir es einfach wegklappen können, wenn wir im Beet arbeiten.

Im Gemüsebeet haben wir kurz vor Ostern, am 8. April, mit der Bepflanzung begonnen.

Von links nach rechts seht ihr: Rucola, Salat, Lauch und Kohlrabi.

Im insektenfreundlichen Beet sind bisher Lavendel, Salbei, Zwerg-Akelei und Katzenminze gepflanzt.

An den beiden leeren Stellen haben wir einmal Kapuzinerkresse und eine Blumenmischung gesät. Die ersten Blumen werden hier in zehn Tagen zu sehen sein.

Stand: 08.04.2020, 16:41 Uhr

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