Herzfunk: Warum fühlt sich Liebe so gut an?

Verliebtes Paar von hinten zu sehen auf einer Bank sitzend

Herzfunk: Warum fühlt sich Liebe so gut an?

Liebe ist ein großes Gefühl. Schon immer wurde es in Liedern besungen und in Büchern beschrieben. Aber warum ist das so?

Warum fühlt sich Liebe so gut an?

KiRaKa Herzfunk 28.10.2019 02:47 Min. Verfügbar bis 27.10.2020 KiRaKa Von Elisabeth Raffauf

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Man ist nicht allein

Wenn man liebt und geliebt wird, verdoppelt es das Glück und teilt den Schmerz. Wenn man liebt ist man nicht allein. Jemand ist für einen da und hilft einem, wenn man in einer schwierigen Situation ist. Das ist für die Kinder, die wir gefragt haben das wichtigste an der Liebe.

Der Körper ändert seine "Chemie"

Wenn man verliebt ist, spürt man das auch im Körper. "Kribbeln im Bauch" sagen manche. Der Körper produziert manche Hormone mehr, zum Beispiel Adrenalin. Wenn das ins Blut kommt, schlägt das Herz schneller. Andere Hormone produziert der Körper nicht mehr so stark, zum Beispiel: Serotonin. Das hat normalerweise viele Funktionen: Es regelt den Appetit oder unser Schmerzempfinden. Aber das scheint, wenn es um die Liebe geht, nicht so wichtig zu sein. Nur die Liebe zählt. Wenn man jemanden länger liebt, produziert der Körper das sogenannte "Kuschelhormon". In der Fachsprache heißt es Oxytocin.

Liebe ist empfindlich

Gleichzeitig ist man als Liebende oder Liebender empfindlich. Man möchte auf keinen Fall, dass der andere schlecht über einen denkt oder sogar, dass er oder sie jemand anderen liebt. Das schöne Gefühl ist, wenn man weiß: Wir lieben uns gegenseitig.

Stand: 28.10.2019, 12:58

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