Gras, Gras, Gras - und nirgendwo Häuser: Mit Nomaden durch die Mongolei - Radiogeschichte

Nomaden ziehen mit ihren Yaks durch die Steppe in der Mongolei

Gras, Gras, Gras - und nirgendwo Häuser: Mit Nomaden durch die Mongolei - Radiogeschichte

Alle paar Wochen falten Familien in der Mongolei ihr Zelt zusammen und ziehen weiter an einen anderen Ort. In dem asiatischen Land leben viele Menschen so: als Nomaden. Achim Nuhr hat sie besucht und ihr hartes Leben kennengelernt.

Gras, Gras, Gras - und nirgendwo Häuser - Radiogeschichte

WDR 5 KiRaKa Kinderhörspiel im WDR 26.01.2020 51:51 Min. Verfügbar bis 20.01.2021 WDR 5 Von Achim Nuhr

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Etwa ein Drittel der drei Millionen Mongolen lebt auch heute noch als Nomaden: Diese Menschen wohnen nicht in Häusern, sondern ziehen ständig über die Steppe und wohnen an wechselnden Orten in runden Zelten. Neben diesen Zelten grasen die Tiere der Familien: Kamele, Pferde, Kühe, Ziegen und Schafe – bewacht von strengen Wachhunden. Wenn die Tiere das umliegende Gras gefressen haben, brechen die Nomaden auf zu neuen Futtergründen.

KiRaKa-Reporter Achim Nuhr reiste mit Dolmetscherin, im Jeep und zu Pferd über die mongolische Steppe und traf Menschen, die seit vielen Generationen umherziehen. Wie lebt es sich heutzutage in der Steppe, im 21. Jahrhundert? Der Autor war vor allem am Onon-Fluß unterwegs: dort, wo vor etwa 900 Jahren der sagenhafte Herrscher Dschingis Khan aufwuchs.

Gras, Gras, Gras - und nirgendwo Häuser: Mit Nomaden durch die Mongolei
Eine KiRaKa-Radiogeschichte
von Achim Nuhr
Redaktion: Susanne Kuttler
Produktion: WDR 2013

Stand: 21.01.2020, 12:19

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