EU will ärmeren Ländern bei Corona-Impfung helfen

Testroehrchen mit der Aufschrift COVID-19 liegt auf einem Globus.

EU will ärmeren Ländern bei Corona-Impfung helfen

Impfstoff gegen das Corona-Virus, der bestellt wurde, aber erstmal nicht benötigt wird, soll in Partnerländer zum Beispiel in Afrika verschickt werden.

EU will ärmeren Ländern bei Corona-Impfung helfen

WDR 5 KiRaKa ohne Download 22.01.2021 00:52 Min. Verfügbar bis 22.01.2022 WDR 5


Die Europäische Union (abgekürzt: EU) besteht aus insgesamt 27 Ländern, zu denen auch Deutschland gehört. Sie arbeiten bei vielen Dingen zusammen - auch bei den Impfungen gegen das Corona-Virus.

Im Moment haben alle Länder der Europäischen Union selbst noch nicht genug Impfstoff für ihre eigenen Einwohner. Unter anderem, weil noch nicht genug davon produziert wurde. In ein paar Monaten soll es aber in vielen EU-Ländern genug Impfstoff geben.

Impfstoff zum Beispiel nach Namibia oder Tansania verschicken

Der Impfstoff, den man bestellt hat, den man aber erstmal nicht braucht, soll in Partnerländer verschickt werden. Partnerländer von Deutschland sind zum Beispiel Namibia oder auch Tansania in Afrika.

Viele Länder haben nämlich nicht genug Geld, um genug Impfstoff für ihre eigene Bevölkerung zu kaufen. Die Idee haben die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der EU gestern bei einem Videotreffen besprochen.

Stand: 22.01.2021, 18:38

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