Der Mond bebt

Seit der Entstehung des Mondes zieht er sich zusammen und bebt dabei

Der Mond bebt

Irgendwann war der Mond mal prall und rund. Dann hat er sich ein klein wenig zusammengezogen und ist fester geworden. Dabei entstanden und entstehen immer noch Beben.

Der Mond bebt

KiRaKa 13.05.2019 00:38 Min. KiRaKa

Auf dem Mond gibt es wie bei uns Erdbeben. Die heißen dann wahrscheinlich nur nicht Erdbeben, sondern Mondbeben. Forscher wussten schon, dass das passieren kann, wenn ein Gesteinsbrocken auf dem Mond einschlägt. Jetzt wissen sie, dass es noch einen Grund gibt.

Von der Weintraube zur Rosine - der Mond schrumpelt langsam

Der Mond zieht sich immer mehr zusammen. Man kann das mit einer Weintraube vergleichen, die ganz langsam aber sicher zu einer Rosine verschrumpelt. Auch der Mond war nach seiner Entstehung mal saftig und voller Flüssigkeit – wie die Weintraube. Inzwischen ist er viel fester, trockener und härter geworden – also eher wie eine Rosine. Die Oberfläche des Mondes reißt beim Zusammenziehen ein. Eine Mondsonde hat gemessen, dass die Mondbeben vor allem in der Nähe der Risse vorkommen.

Stand: 13.05.2019, 16:17

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