Forscher lernen aus Notre-Dame-Brand

Forscher lernen aus Notre-Dame-Brand

Vor mehr als einem Jahr hat in Paris die berühmte Kirche Notre-Dame gebrannt. Dabei wurde sie teilweise zerstört. Der Brand hat aber auch etwas Gutes: Forscher können jetzt Steine untersuchen, an die sie vorher nicht drangekommen sind, zum Beispiel Steine aus der Decke.

Forscher können mit den Steinen besser verstehen, wie Notre Dame vor mehr als 800 Jahren gebaut wurde. Und sie können sehen, welche Steine zu kaputt sind. Die können sie nicht mehr benutzen, wenn Notre Dame wieder aufgebaut wird.

Vor über einem Jahr: "Notre-Dame" in Flammen

Im April 2019 hat in Paris die berühmte Kirche Notre-Dame gebrannt. Dabei wurde sie teilweise zerstört. Wann sie wieder ganz aufgebaut sein wird, ist unklar. Der Brand hat aber auch etwas Gutes: Forscher können nämlich jetzt Steine untersuchen, an die sie vorher nicht drangekommen sind.

Ein Gargoyle von Notre Dame, im Hintergrund die Stadt Paris.

Im Mittelalter (vor über 800 Jahren) hatten die Menschen fast 200 Jahre gebraucht, um Notre-Dame zu errichten! Ob dieser steinerne "Gargoyle" (ein kleines Monster), der in großer Höhe von Notre-Dame über Paris schaut, weiß, wann "seine" Kirche wieder aufgebaut sein wird?

Im Mittelalter (vor über 800 Jahren) hatten die Menschen fast 200 Jahre gebraucht, um Notre-Dame zu errichten! Ob dieser steinerne "Gargoyle" (ein kleines Monster), der in großer Höhe von Notre-Dame über Paris schaut, weiß, wann "seine" Kirche wieder aufgebaut sein wird?

So komisch das vielleicht erst mal klingt, aber der Brand hatte auch etwas Gutes: Forscher können nämlich jetzt Steine untersuchen, an die sie vorher nicht drangekommen sind, zum Beispiel Steine aus der Decke.

Stand: 06.07.2020, 17:35

Darstellung: