Größte Fridays for Future Demo weltweit

Am Freitag, den 20. September, war die größte Friday-For-Future Demo, die es bisher je gegeben hat. In Australien, Amerika, Afrika, Europa und Australien gingen Millionen Menschen auf die Straße.

Kinder und Erwachsene waren unterwegs, um den Politikern in Sachen Klimaschutz Feuer unter den Hintern zu machen, das heißt, sie sollen sich mehr anstrengen. Der Termin für die Großdemo war nicht zufällig gewählt, denn ab Montag beraten in New York Vertreter aller Länder der Erde, wie das Klima besser geschützt werden kann.

Weltklimarat der Vereinten Nationen soll was unternehmen

Die Demonstranten sagen, dass deutlich schneller als bisher etwas getan werden muss. Denn nur dann können wir verhindern, dass es wegen der Erderwärmung zu immer schlimmeren Naturkatastrophen kommt.

Am Freitag haben die Mitglieder der Bundesregierung sich auf ein so genanntes "Maßnahmenpaket" geeinigt. Das heißt, die Vertreter von CSU, CDU und SPD haben gemeinsam entschieden, was in Zukunft in Deutschland anders werden soll. Dazu gehört, dass Autofahren und Fliegen teurer werden soll, Bahnfahren dafür günstiger.

Die Umwelt schützen durch weniger Kohlendioxid

Neue Ölheizungen sollen verboten werden, weil sie als besonders klimaschädlich gelten. Und es soll ein bisschen teurer werden für alle, die viel von dem klimaschädigenden Gas Kohlendioxid produzieren. Schon jetzt schreiben viele Klimaaktivisten im Internet, dass sie enttäuscht darüber sind, dass die Regierung sich nicht mehr getraut hat. Diese Maßnahmen reichten kein bisschen, um das Klima wirklich zu schützen.

Stand: 20.09.2019, 16:08 Uhr

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