Einige der Korallen zeigen Anzeichen der Korallenbleiche

Korallen kommen nicht gegen den Klimawandel an

Der Klimawandel bedroht die Korallenriffe im Meer. Der Grund dafür ist, dass das Wasser immer wärmer wird. Die Korallen schaffen es nicht, sich daran anzupassen und sterben ab.

Korallenriffe im Klimawandel

WDR 5 KiRaKa ohne Download 02.02.2022 00:48 Min. Verfügbar bis 02.02.2023 WDR 5


Ein Forschungsteam der Universität Leeds in Großbritannien hat die Probleme der Korallen erforscht. Sie sagen, dass 90 Prozent der Korallen in Zukunft aussterben werden, wenn wir es nicht schaffen, den Klimawandel zu stoppen. Um das zu verhindern, müssen wir Menschen weniger Auto und mehr Fahrrad fahren, die Wälder nicht abholzen und Müll nicht im Meer entsorgen.

Bunte Korallen bilden ein Riff im tiefblauen Meer vor Phuket, Thailand. Verschiedene Fische umschwärmen das Riff.

Bringen Farbe ins Meer: Korallen

Problem in allen Meeren

Betroffen vom Korallensterben sind eigentlich alle Meere der Welt, zum Beispiel Australien, Brasilien, die Karibik oder der Indische Ozean. Korallen sind bunte Lebewesen unter Wasser und sie sind sehr wichtig für Fische. Fische können dort leben und ihren Nachwuchs aufziehen.

Diese Meldung haben die Kinder der 5d des Märkischen Gymnasiums in Schwelm ausgesucht, geschrieben und vorgelesen. Hier gibt es noch mehr über die Schwelmer.

Stand: 02.02.2022, 15:00 Uhr

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