Unterschätzte Umweltgefahren

Im Klicker berichten wir immer wieder vom Klimawandel und Umweltverschmutzung. Die Vereinten Nationen findet: Wir Menschen unterschätzen die Umweltgefahren immer noch.

Die Vereinten Nationen warnen vor Umweltgefahren, bei denen wir Menschen bisher zu sehr wegsehen. Die Vereinten Nationen sind eine Organisation, bei der fast alle Länder der Welt mitmachen. Sie meinen, es müsste längst mehr unternommen werden. Fünf Probleme werden uns in der Zukunft auf der Erde besonders zu schaffen machen, sagen die Experten.

Fünf Umweltgefahren müssen wir in den Blick nehmen:

Gefahr Nummer eins: Der Lebensraum von Tieren und Pflanzen wird immer mehr von Straßen und Siedlungen bedrängt. Dadurch sterben Arten aus.

Gefahr Nummer zwei: Tiere und Pflanzen können inzwischen gentechnisch verändert werden. Das heißt: Ihr Erbgut verändert sich. Es entstehen ganz neue Geschöpfe, die so in der Natur nicht vorkommen. Keiner weiß, was das auf Dauer mit dem Zusammenleben auf der Erde macht.

Gefahr Nummer drei: Der Permafrostboden in den ganz kalten Gegenden der Erde taut langsam auf und gibt Gase in die Luft frei, die dem Klima sehr schaden.

Gefahr Nummer vier ist ein weiteres Gas: Stickstoff. Das gelangt durch Autos und die Landwirtschaft in die Luft.

Gefahr Nummer fünf sind gut gemeinte Klimaprojekte, die aber einen gegenteiligen Effekt haben. Sie schaden mehr, als dass sie nutzen.

Achtung: Der Permafrostboden taut auf

Die Vereinten Nationen warnen vor Umweltgefahren, die zu wenig beachtet und unterschätzt werden. Eine davon: Der Permafrostboden taut auf! Aber was ist das überhaupt?

Was ist Permafrost?

Permafrost nennt man den Boden in der Nähe von Nord- und Südpol. Normalerweise ist der Boden dort das ganze Jahr gefroren, es herrscht also PERMAnent (das ist ein anderes Wort für dauerhaft) FROST.

Permafrost nennt man den Boden in der Nähe von Nord- und Südpol. Normalerweise ist der Boden dort das ganze Jahr gefroren, es herrscht also PERMAnent (das ist ein anderes Wort für dauerhaft) FROST.

Stand: 05.03.2019, 16:01 Uhr

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