Fridays for Future - auf der ganzen Welt

Fridays for Future - auf der ganzen Welt

Wegen der Corona-Krise können die Klimaschützer von Fridays For Future nicht groß demonstrieren. Sie sind aber sehr kreativ. Letztes Jahr gab es noch Proteste mit vielen tausend Menschen.

Vor dem Reichstagsgebäude in Berlin haben die Fridays For Future-Demonstranten viele Plakate mit Sprüchen auf die Wiese gelegt. In der Mitte ist der Slogan "Fight every crisis" zu sehen, das bedeutet so viel wie: "Jede Krise muss bekämpft werden".

Auch vor dem Rathaus in Essen haben Klimaschützer Plakate abgelegt. Die Demonstranten stehen nicht dicht gedrängt beieinander, sondern halten Abstand.

In Corona-Zeiten heißt es: Abstand halten! Daran halten sich die beiden Demonstrantinnen in Stuttgart.

Im Hintergrund sieht man das Rathaus in Hamburg. Davor liegen viele gebastelte Plakate und in großen Buchstaben steht dort das Wort: "Klimastreik".

Nicht nur die jungen Leute demonstrieren. In München haben sich die "Parents For Future", also die Eltern, versammelt. Auch für sie gilt: Zwei Meter Abstand halten und Mundschutz tragen!

Letztes Jahr sahen die Proteste von Fridays For Future noch ganz anderes aus. Im September 2019 gingen in vielen Städten zehntausende Menschen auf die Straße, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren, wie hier in Berlin.

In Köln waren etwa 70.000 Menschen zum Demonstrieren auf der Straße.

Diese beiden Mädchen demonstrierten in Aachen für mehr Rücksicht auf die Kinder. Denn sie wollen schließlich noch ziemlich lange auf der Erde leben.

Stand: 24.04.2020, 14:16 Uhr

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