Die Portugiesische Galeere sorgt für menschenleere Strände

Die Portugiesische Galeere sorgt für menschenleere Strände

Die portugiesische Galeere treibt auf vielen Meeren dieser Welt herum. Zuletzt wurden sehr viele Exemplare dieser Tiere in Australien an Land gespült. Warum das für die Menschen am Strand gefährlich ist, erfahrt ihr in unserer Bildergalerie.

Portugiesische Galeere

So sieht sie aus, wenn sie sich auf dem Meer treiben lässt: die Portugiesische Galeere. Aus der Ferne könnte man sie leicht mit einem schwimmenden Gummitier verwechseln. Zum Spielen ist sie allerdings absolut ungeeignet.

So sieht sie aus, wenn sie sich auf dem Meer treiben lässt: die Portugiesische Galeere. Aus der Ferne könnte man sie leicht mit einem schwimmenden Gummitier verwechseln. Zum Spielen ist sie allerdings absolut ungeeignet.

Was ihr über Wasser nicht sehen könnt, sind die langen Tentakel der Portugiesischen Galeere. An den dünnen Fäden besitzt das Nesseltier Tausende von Nesselzellen und die sind hochgiftig. Wenn ihr sie anfasst, bekommt ihr dicke rote Quaddeln auf der Haut und starke Schmerzen. Die Galeere kann mit diesem Gift kleine Fische und andere Beutetiere töten.

Auch wenn die Portugiesische Galeere wirklich hübsch aussieht, solltet ihr unbedingt die Finger davon lassen. Wenn ihr doch eine angefasst habt, solltet ihr die verbrannte Hautstelle sofort gründlich abwaschen und zwar unbedingt mit Salzwasser.

Auch wenn sie Portugiesische Galeere heißt, kommt der giftige Polyp leider nicht nur in Portugal und Spanien, also Europa vor. Auch in Amerika und Australien mussten schon ganze Strände gesperrt werden, weil die Tiere an Land gespült wurden.

Auch am Strand bleiben die Tentakel der Portugiesischen Galeere noch mehrere Tage ihre Giftigkeit.

Stand: 07.01.2019, 16:57 Uhr

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