Nach dem Hochwasser bei Malina, Hanna und Emmi

Nach dem Hochwasser bei Malina, Hanna und Emmi

Malina, Hanna und Emmi wohnen mit ihrem kleinen Bruder Jannis, den Eltern und vier Babyschildkröten in Zülpich. Das Hochwasser im Juli hat das Haus der Familie überflutet. Hier bekommt ihr einen Eindruck von ihrem Zuhause.

Hochwasser bei Malina, Hannah und Emilia in Zülpich

Rechts im Bild seht ihr, wie hoch das Wasser im Garten der Familie stand. Von dort hat es die Tür zum Hintereingang zum Zerspringen gebracht und ist ins Haus eingedrungen. Die Strömung war so stark, dass Möbel, Blumenkübel, Mülltonnen mitgerissen wurden.

Rechts im Bild seht ihr, wie hoch das Wasser im Garten der Familie stand. Von dort hat es die Tür zum Hintereingang zum Zerspringen gebracht und ist ins Haus eingedrungen. Die Strömung war so stark, dass Möbel, Blumenkübel, Mülltonnen mitgerissen wurden.

Hier seht ihr Malina (10), Emmi (7) und Hanna (8) in dem Raum, der mal Malinas Kinderzimmer war. Neben dem Fenster war eine Tür in den Garten, von dort ist das Wasser eingedrungen und stand so hoch, dass es Malinas Eltern bis zur Brust ging.

Das ist die andere Seite vom Kinderzimmer. Die gelben Kisten sind Bautrockner, die laufen seit Wochen und sollen dafür sorgen, dass alle Feuchtigkeit aus Wänden und Boden verschwindet. Der Fußboden musste auch erneuert werden und noch immer sind Schlammreste in der Wand.

So sah Malinas Kinderzimmer und der Flur aus, nachdem Wasser und Schlamm abgepumpt worden waren.

So hoch stand das Wasser im Flur. Es hat Regale umgerissen, Möbel weggeschwemmt, Wände, Böden und die elektrischen Leitungen zerstört.

Hier seht ihr den Eingang zum unteren Teil des Hauses (rechts) und Malinas Zimmer nachdem der erste Schlamm beseitigt werden konnte.

Hier sitzen die Mädchen vor diesem Eingang. Inzwischen ist schon eine neue Tür eingesetzt worden. Das Glas der alten Tür war von der Flut eingedrückt worden und ist zersprungen.

So sah das Schlafzimmer der Eltern kurz nach der Überflutung aus. Dort hatte auch der einjährige Jannis in seinem Kinderbett geschlafen. Das stand ebenfalls unter Wasser. Zum Glück konnte Papa Nils ihn rechtzeitig heraustragen.

Das ist der kleine Bleibach der etwa 50 Meter vom Garten der Familie entfernt lang fließt. Jetzt sieht er wieder so harmlos aus. Im Juli hatte er sich in eine reißende Flut verwandelt. Der Bleibach ist ein Nebenfluss des Rotbachs, der in die Erft fließt.

Hanna, Malina und Emmi zeigen ihre Babyschildkröten. Sie haben das Hochwasser überlebt, weil Mama Bianca sie in der Nacht aus dem kalten Wasser gerettet hat.

Die vier heißen Lotti, Hilde, Berta und Perlchen. Die Mädchen haben sie im März diesen Jahres bekommen.

Zusammen mit den Eltern haben die Mädchen den Schildkröten ein kleines Haus im Garten gebaut. Ein Frühbeet mit vielen Pflanzen und einem Glasdach, darin wohnen die Schildkröten.

Die Schildkröten sind ein gutes Jahr alt und etwa so groß wie eine Kinderhand.

Stand: 20.09.2021, 11:59 Uhr

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