Die Ruinenstadt Pompeji

Die Ruinenstadt Pompeji

Jahrhunderte geriet die Stadt Pompeji in Vergessenheit. Bei einem Ausbruch des Vulkans Vesuv wurde die Stadt komplett begraben. Vor mehr als 300 Jahren wurde die Stadt wiederentdeckt und es werden immer noch Ruinen bei Ausgrabungen gefunden.

Pompeji

Pompeji war vor vielen vielen Jahren, 79 nach Christus, eine schöne Stadt in Italien. Sie liegt in der Nähe des Vulkans Vesuv. Dieser brach eines Tages so schlimm aus, dass Pompeji unter der Asche und dem Bimsstein begraben wurde.

Pompeji war vor vielen vielen Jahren, 79 nach Christus, eine schöne Stadt in Italien. Sie liegt in der Nähe des Vulkans Vesuv. Dieser brach eines Tages so schlimm aus, dass Pompeji unter der Asche und dem Bimsstein begraben wurde.

Im 18. Jahrhundert, also vor mehr als 300 Jahren, wurde Pompeji wiederentdeckt. Nach und nach werden die Ruinen ausgegraben und es ist ein interessantes Gebiet für die Archäologie. Die Asche funktionierte wie eine Art Konservierungsstoff. Das heißt, dass die Ruinen von Pompeji ziemlich gut erhalten sind.

Pompeji galt in der Antike als eine wohlhabende Stadt. Im Hafen kamen regelmäßig Schiffe mit unter anderem Gewürzen, Trockenobst und Papyrus an.

Die ganze Stadt umgab eine Mauer mit acht Toren und elf Wachtürmen. Die Bewohner legten also auch viel Wert auf Sicherheit. Es wurden auch größere Häuser und Paläste ausgegraben, also lebten in Pompeji auch wohlhabende Bewohner.

Im Hintergrund seht ihr den Vulkan Vesuv mit Schnee bedeckt. Im Jahr 79 nach Christus kam es zu zwei Ausbrüchen. Einige der Bewohner konnten sich retten, aber die Stadt wurde komplett begraben und geriet für Jahrhunderte in Vergessenheit.

Der Vesuv ist heute noch ein aktiver Vulkan. Er gilt als der gefährlichste Vulkan in Europa. Sein letzter Ausbruch war im Jahr 1944. Auf diesem Bild seht ihr den verstopften Schlund des Vulkans. Die Regungen des Vulkans werden regelmäßig überwacht.

Stand: 02.03.2021, 16:21 Uhr

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