In Deutschland lebende Reptilien

In Deutschland lebende Reptilien

Reptilien sehen oft sehr exotisch aus und haben manchmal auch ganz grelle Farben. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch Reptilienarten in Deutschland gibt. Ein paar von ihnen könnt ihr in dieser Bildergalerie entdecken.

Laubfrosch

Vielleicht habt ihr schon mal diesen kleinen grünen Springer gesehen. Es ist ein Laubfrosch. Die Hautoberfläche ist ganz glatt und wenn er ein Sonnenbad nimmt, glänzt die Haut des Laubfrosches. Er kann sehr gut klettern, sogar an glatten Flächen wie einer Glasscheibe.

Vielleicht habt ihr schon mal diesen kleinen grünen Springer gesehen. Es ist ein Laubfrosch. Die Hautoberfläche ist ganz glatt und wenn er ein Sonnenbad nimmt, glänzt die Haut des Laubfrosches. Er kann sehr gut klettern, sogar an glatten Flächen wie einer Glasscheibe.

So schön grün ist die Östliche Smaragdeidechse nicht von Anfang an. Erst in den ersten Lebensjahren entwickelt sich diese Farbe. Die Jungtiere sind zunächst braun gefärbt. Die Östliche Smaragdeidechse wärmt sich nach ihrer sechsmonatigen Überwinterung erstmal in der Sonne auf. Dann häuten sie sich und beginnen im Mai mit der Paarung.

Normalerweise sind Zauneidechsen bräunlich gefärbt mit Flecken. Es gibt aber auch welche, die fast komplett grün gefärbt sind. Auch Zauneidechsen wärmen sich nach ihrer Überwinterung in der Sonne auf und gehen dann auf Nahrungssuche. Sie ernähren sich hauptsächlich von Insekten wie Heuschrecken, Käfern und Ameisen.

Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige Schildkrötenart, die in Deutschland vorkommt. Sie kommt aber nur sehr selten vor. Die Europäische Sumpfschildkröte ernährt sich unter anderem von Krebstieren, Schnecken und Insektenlarven.

Das ist eine Gelbbauchunke. Auf dem Bild kann man gut sehen, woher sie ihren Namen hat. Wenn die Gelbbauchunke Gefahr wittert, macht sie ein Hohlkreuz, damit die Ränder von ihrem gelben Bauch sichtbar werden. So werden die Fressfeinde vor dem Hautgift gewarnt, welches die Gelbbauchunke bei Gefahr aussondert. Es ist für Menschen nicht gefährlich.

Das ist ein Bergmolch. Außerhalb der Laichzeit ist der Bergmolch ein nachtaktives Tier. Am Tag hält er sich gerne in schattigen Verstecken auf. Nach der Winterstarre wandert der Bergmolch direkt zu Gewässern in seiner Nähe.

Stand: 21.01.2021, 15:41 Uhr

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