Roboter - mitten unter uns!

Roboter - mitten unter uns!

Wenn wir uns Roboter vorstellen, haben sie oft einen Kopf mit Gesicht und einen Körper. Roboter sehen aber nicht immer so menschlich aus. Ihr Äußeres hängt davon ab, welche Aufgabe sie für uns übernehmen sollen. Ein paar sehr unterschiedliche Roboter findet ihr hier - klickt euch durch die Galerie.

Roboter mitten in unserem Leben

In Coronazeiten ist es wichtig, dass Menschen nicht so viel Kontakt untereinander haben. Denn dann können sie sich leichter mit Corona anstecken. Deshalb hat ein Hotel in Singapur in Asien diesen Roboter angeschafft. Er kann die Hotelgäste mit allen möglichen Infos versorgen und Fragen beantworten, für die man nicht unbedingt einen persönlichen Kontakt braucht. Also zum Beispiel sowas wie: "Entschuldigung, wo sind hier bitte die Toiletten?" oder "Wie komme ich von hier zum Frühstücksraum?"

In Coronazeiten ist es wichtig, dass Menschen nicht so viel Kontakt untereinander haben. Denn dann können sie sich leichter mit Corona anstecken. Deshalb hat ein Hotel in Singapur in Asien diesen Roboter angeschafft. Er kann die Hotelgäste mit allen möglichen Infos versorgen und Fragen beantworten, für die man nicht unbedingt einen persönlichen Kontakt braucht. Also zum Beispiel sowas wie: "Entschuldigung, wo sind hier bitte die Toiletten?" oder "Wie komme ich von hier zum Frühstücksraum?"

Rasenmähen ist lästig und anstrengend. Es sei denn, man besitzt so einen Rasenmähroboter hier. Den kann man einfach die ganze Arbeit machen lassen und es sich in der Zwischenzeit im Liegestuhl bequem machen.

Dieser Roboter macht Bewegungen wie ein Hund. Er wird als Wachhund eingesetzt und bewacht große Gebäude.

Das hier ist ein WomBot. Seinen Namen hat er von den Wombats. So heißen die australischen Tiere, deren Wohnhöhlen der Roboter untersucht. Mit seinen Spezialwerkzeugen kann WomBot herausfinden, wie es in einem Wombat-Bau aussieht.

Rettungsroboter können im Notfall auch an die Orte gelangen, wo es für Menschen zu gefährlich ist. Dieser hier kann in zerstörte Gebäude fliegen und herausfinden, ob es dort brennt oder ob sich verletzte Menschen darin befinden.

Auf dem Feld könnte dieser neue Roboter bald Bauern beim Unkraut jäten helfen – ganz ohne schädliche Chemikalien. Die Fachhochschule in Aachen hat den Feldroboter "ETAROB" entwickelt. Er sieht aus wie ein Fahrzeug auf Stelzen. Seine Aufgabe: Er rollt über die Felder, lockert die Erde auf und entfernt Unkraut.

Dies ist ein sozialer Pflegeroboter. Er soll sich um ältere und kranke Menschen in Kliniken und Heimen kümmern. Er kann keine menschlichen Pfleger ersetzen, aber ihnen manche Aufgaben abnehmen: Die Patienten unterhalten, mit ihnen Lieder singen oder Memory spielen zum Beispiel.

Ein Roboter, der mit seinen weißen Roboterarmen ein ganzes Orchester dirigieren kann. Er ist nämlich ein nachgebauter Dirigent.

Von diesem Segensroboter wurden die Menschen auf dem Evangelischen Kirchentag in Wittenberg gesegnet: Bei ihm kann man zwischen verschiedenen Segensarten auswählen, sich einen Segen anhören und ihn auch ausdrucken.

Diese Roboter spielen Fußball. Sie kämpfen um den Ball wie echte Sportler. Das Foto wurde übrigens während der Roboter-Olympiade geknipst.

In der Autofabrik werden viele Autos von Robotern zusammengebaut.

Dieser kugelrunde Geselle kurvt in der Schweiz durch den Züricher Hauptbahnhof. Er heißt Mario und kann eine ganze Menge: Süßigkeiten verkaufen, Fragen beantworten und spielen kann man auch mit ihm.

Ein Mondforscher: Der Roboter soll den Mond erforschen. Ob er das gut machen könnte, wird hier gerade getestet, auf dem Vulkan Vesuv in Italien.

Diese Handprothese ist für Menschen, die ihre Hand verloren haben. Die Roboterfinger können einzeln bewegt und gesteuert werden

Jedermann heißt dieser Roboter. Er funktioniert wie ein Mensch und hört und fühlt, was in seiner Umgebung vorgeht. Die Forscher haben ihn als Partnerersatz für Menschen, die einsam sind, entwickelt.

Mit seinen rot leuchtenden Augen sieht dieser Hunderoboter richtig gefährlich aus. Er bewacht ein Reisfeld in Japan und soll hungrige Tiere erschrecken, die sonst vielleicht auf das Feld gelaufen wären und die Pflanzen gefressen hätten. Jede Bewegung auf dem Feld erkennt er sofort und schlägt Alarm.

Die Roboter sind jetzt schon so schlau, dass sie uns in fast allen Bereichen des Lebens helfen können. Ob sie wohl irgendwann schlauer sind als wir, die Menschen? Das Bild behauptet das. Es zeigt, wie sich der Mensch entwickelt hat und immer schlauer geworden ist.

Stand: 07.07.2021, 15:17 Uhr

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