Wenn Tiere auf Politik treffen

Wenn Tiere auf Politik treffen

Politikerinnen und Politiker lassen sich gerne mit Tieren fotografieren. Welche Tiere dabei zum Beispiel mit aufs Bild kamen, seht ihr hier.

Politiker mit Tier

Da staunte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) nicht schlecht: Im Jahr 2014, damals war er noch Außenminister, bekam er auf einer Reise in die Mongolei dieses Pony hier geschenkt. Sein Name: "Donnernde Hufe".

Da staunte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) nicht schlecht: Im Jahr 2014, damals war er noch Außenminister, bekam er auf einer Reise in die Mongolei dieses Pony hier geschenkt. Sein Name: "Donnernde Hufe".

Und auch dieses Bild entstand auf einer großen Reise: Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ließ sich in Äthiopien neben einem Kamel fotografieren.

Aber auch die heimische Tierwelt bietet viele Motive: Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner (CDU) machte im Jahr 2020 auf der Grünen Woche Bekanntschaft mit diesem Bullen.

Und auch der Justizsenator des Landes Berlin Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen) hat etwas für landwirtschaftliche Nutztiere übrig. Hier posiert er im Jahr 2017 neben einem Deutschen Sattelschwein.

Diese beiden verbindet mehr als nur ein Foto: Der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion Gregor Gysi (Die Linke) überahm für dieses weiße Löwenbaby beim Circus Krone im Jahr 2014 eine Patenschaft.

Und auch Bundetagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hat ein Patentier: Heuler "Wolfgang", den er hier im Jahr 2018 in der Seehundstation Friedrichskoog fütterte.

Und genau dort waren diese beiden einige Jahre zuvor, im Jahr 2012, auch schon einmal zu Gast: Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und der Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck fütterten in der Seehundstation Friedrichskoog gemeinsam Seehunde.

Welchen Namen dieser Fisch hier hat, ist nicht bekannt: Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern, begegnete ihm im Wildpark eines Aquariums.

Der Thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) und seine Parteikollegin, die thüringische Gesundheitsministerin Heike Werner, besuchten ein Hundecollege und trafen dabei die Ungarischen Vorstehhunde Edda und Nelli. Bodo Ramelow ist Hundefan: Er hat selbst einen Hund als Haustie, den Jack-Russell-Terrier Attila.

Und auch der Fraktionsvorsitzende der AfD Alexander Gauland hat offenbar etwas für Hunde übrig: Er trägt die Verbeiner zwar nicht auf dem Arm, aber auffällig oft auf seiner Krawatte.

Stand: 24.09.2021, 18:05 Uhr

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