Leben im Wald

Leben im Wald

Vom Koala über den Feuersalamander bis zur Waldmaus. In den Wäldern auf der Welt leben ganz unterschiedliche Tiere. Hier könnt ihr euch ein paar davon anschauen.

Waldtiere

Der Koala lebt in Australien. Am Tag schläft der Koala bis zu 22 Stunden in den Bäumen. Nachts werden sie kurz wach und fressen Eukalyptusblätter und die Rinde. Der Koala schläft so viele Stunden am Tag, um Energie zu sparen und seine Nahrung zu verdauen.

Der Koala lebt in Australien. Am Tag schläft der Koala bis zu 22 Stunden in den Bäumen. Nachts werden sie kurz wach und fressen Eukalyptusblätter und die Rinde. Der Koala schläft so viele Stunden am Tag, um Energie zu sparen und seine Nahrung zu verdauen.

Der Vielfraß lebt in Nadelwäldern in Nordeuropa, Nordasien und Nordamerika. Er gehört zu den Mardern und hat ein richtig kräftiges Gebiss. Damit kann er auch größere Tiere, wie junge Elche, überwältigen. Es ist nicht bewiesen, dass der Vielfraß seinen Namen daher hat, dass er ganz schön viel frisst. Allerdings ist er oft auf der Suche nach Nahrung und dabei auch nicht sonderlich wählerisch.

Faultiere sind eigentlich gar nicht faul. Sie bewegen sich nur sehr wenig und wenn dann ziemlich langsam. Aber so sparen sie Energie und können gut in den Regenwäldern in Mittel- und Südamerika leben. Mit ihren großen Krallen können sie sich gut an Ästen festhalten und hängen dann oft an den Bäumen wie eine Hängematte.

Der Regenbogentukan ist der bunteste in der Tukanfamilie. Sein Schnabel sieht so aus, als hätte er sich geschminkt. Er ernährt sich von Früchten und Insekten, größere Tukane auch von kleinen Reptilien oder Säugetieren. Ihr großer Schnabel hilft ihm beim Fressen. Er kann damit zum Beispiel gut Früchte festhalten und zerschneiden. Außerdem kann er sich mit dem Schnabel gegen Feine wehren.

Ein Kolibri kann auf der Stelle und sogar rückwärts fliegen. Sein Herz schlägt sehr schnell und er ist ganz klein und leicht. Pro Minute schlägt er 40 bis 80 mal mit seinen Flügeln. Dadurch kann er gut auf der Stelle fliegen. Kolibris haben auch im Vergleich zu ihrem Körper lange Schnäbel. Damit kommen sie gut an den Nektar von Blüten und bestäuben diese dabei. Ihre Zunge ist an der Spitze gespalten, damit sie den Nektar wie mit einem Strohhalm aufsaugen können.

Der Hirschkäfer hat seinen Namen daher, dass er so ein Geweih hat wie ein Hirsch. Nur die Männchen tragen dieses Geweih und kämpfen auch miteinander. Der Hirschkäfer wird bis zu neun Zentimeter groß und ist damit der größte Käfer in Mitteleuropa.

Was ein tolles Muster! Der Feuersalamder lebt in feuchten Laubwäldern. Auch in manchen Teilen von Deutschland ist er in Wäldern zu finden. Durch die auffälligen Farben schützt sich der Feuersalamander vor Tieren, die ihn fressen wollen.

Das ist ein Schwarzstorch. Er lebt in alten Wäldern, in denen es zum Beispiel Bäche oder kleine Tümpel gibt. Der Schwarzstorch ist nicht ganz so groß wie der Weißstorch. Sobald der Schwarzstorch einen Partner gefunden hat, bleibt er mit diesem ein Leben lang zusammen.

Das hier ist eine kleine Waldmaus. Waldmäuse können gut klettern und sind in der Nacht aktiv. Sie ernähren sich hauptsächlich von Samen oder zum Beispiel Haselnüssen, Eicheln, Bucheckern oder Pilzen. Auch in Deutschland ist die Waldmaus noch häufig zu finden.

Stand: 13.08.2019, 16:52 Uhr

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