Mit Wucht fegt "Sabine" über das Land

Mit Wucht fegt "Sabine" über das Land

Der Sturm, den die Wetterforscher in Deuschland Sabine nennen und der in anderen Ländern Ciara heißt, hat auf seinem Weg durch Europa ganz schön viel angerichtet. Hier sehr ihr ein paar Bilder der Sturmschäden in Deuschland.

Mit viel Wucht fegte der Sturm in Norddeutschland von der Nordsee ins Landesinnere - und das aufgewühlte Meer gleich mit.

Der Sturm war so stark, dass viele Flugzeuge ihre Reise unterbrechen und landen mussten. Wie hier dieses Flugzeug in Frankfurt.

Noch in der Nacht trugen diese Feuerwehrleute eine umgekippte Straßenlaterne zur Seite.

Überall stürzten Bäume um und zerstörten dabei Autos, Häuser oder Zäune.

Auch auf vielen Gleisen liegen umgestürzte Bäume. Solange die nicht alle weggeräumt sind, kann kein Zug fahren.

Am Sonntag sind in Deutschland keine Züge mehr gefahren. Zu gefährlich! Viele Reisende sind deshalb am Bahnhof stecken geblieben und wussten nicht, wie sie nach Hause kommen sollten.

Hier fehlen ein paar Dachziegel, die vom Sturm aus dem Dach gerissen wurden. Zum Glück sind sie niemandem auf den Kopf gefallen.

Auch auf der Domplatte hatten die Menschen Angst vor herabstürzenden Steinen, die sich vielleicht aus dem Gemäuer des Doms lösen könnten. Die Domplatte war deshalb abgesperrt.

Dieses Baugerüst hat dem Sturm nicht Stand gehalten. Die Feuerwehr versucht es aufzuräumen. Solange dürfen keine Leute in die Straße.

Auch die Straßen liegen voller Bäume.

Stand: 10.02.2020, 17:38 Uhr

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