Wintervögel

Wintervögel

Auch im Winter gibt es hier Vögel, die man beobachten kann. Von Blaumeisen, über Elstern bis zu Heckenbraunellen flattert und singt so einiges in unseren Gärten und Wäldern. Hier könnt ihr euch schon ein paar Vögel anschauen.

Blaumeise

Bestimmt habt ihr schon mal eine Blaumeise gesehen. Sobald ältere Bäume im Garten stehen, sind sie dort gerne zu Gast. Blaumeisen sind federleicht - sie wiegen in etwa so viel wie eine 20-Cent Münze. So können sie sich auch kopfüber an dünnen Zweigen entlang hangeln.

Bestimmt habt ihr schon mal eine Blaumeise gesehen. Sobald ältere Bäume im Garten stehen, sind sie dort gerne zu Gast. Blaumeisen sind federleicht - sie wiegen in etwa so viel wie eine 20-Cent Münze. So können sie sich auch kopfüber an dünnen Zweigen entlang hangeln.

Hier sitzen sich ein Buntspecht und ein Feldsperling gegenüber. Das Trommeln der Buntspechte an Bäumen kann man schon von Weitem hören. Es gibt sogenannte Spechtschmieden. Dort klemmen Buntspechte Zapfen in Rindenspalten ein und meißeln sie dann auf. Feldsperlinge sind verwandt mit dem Haussperling. Sie leben ein Leben lang nur mit einem Partner zusammen. Im Winter kuscheln sie sich gerne im Nistkasten aneinander.

Das ist ein Eichelhäher. Er gehört zu der Familie der Raben. Besonders die blau schimmernden Flügelfedern sind sehr schön. Wie der Name schon vermuten lässt, hat der Eichelhäher auch etwas mit Eicheln zu tun: Er versteckt diese und hat somit zur Verbreitung der Eichenwälder beigetragen.

Gimpel halten sich gerne in großen Büschen auf. Sie ernähren sich von Knospen, Samen, Beeren und anderen Früchten. Bei der Nahrungssuche sind Gimpel oft in Paaren oder in der Familie unterwegs.

Mit den weiß-grauen Federn auf dem Kopf hat die Haubenmeise einen prächtigen Kopfschmuck. Man sieht die Haubenmeise eher selten, da sie sehr scheu ist. Aber ihren Gesang kann man öfter hören. Ihr Nest baut die Haubenmeise in morschen Bäumen.

Die Heckenbraunelle ist äußerlich erstmal nicht so auffällig. Sie kommt aber auch im Garten vor, wenn es dort genügend Verstecke und Nahrung gibt. Sie ernährt sich unter anderem von Ameisen, Würmern und Käfern, aber auch pflanzliche Nahrung ist dabei.

Der Kleiber ist ein richtiger Kletterer. Er kann sogar kopfüber den Baum herunterklettern. Der Kleiber lebt in Laub- und Mischwäldern. Um Nüsse aufzuknacken, klemmt er diese in Baumritzen und knackt sie dann mit dem Schnabel auf.

Stand: 07.01.2021, 16:28 Uhr

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