In die Ferne sprechen

In die Ferne sprechen

Heute hat fast jeder ein Handy und telefoniert den ganzen Tag in der Gegend herum. Das war nicht immer so. Die ersten Geräte waren nicht ganz so handlich. Findet die Paare!

Bilder von Fensprechgeräten

Deckblatt

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Mit dem Dosentelefon könnt ihr wirklich telefonieren. Ihr braucht nur zwei Dosen und eine Schnur. Probiert's doch einfach mal aus.

Früher war das Telefon an einem festen Platz im Haus. Meist in der Nähe der Telefonbuchse in der Wand, wo es fest eingestöpselt war. Da gab es dann oft ein Sofa oder ein Tischchen mit Stuhl, damit man es sich beim Telefonieren gemütlich machen konnte.

Mit der Kurbel an diesem ganz alten Fernsprecher konnte man den Strom zum Telefonieren vor dem Sprechen selbst erzeugen.

Die Telefonnummern wurden früher auf einer Scheibe gewählt und zwar mit einer Drehung für jede einzelne Zahl.

Ganz früher war es nicht möglich bei jemandem direkt zu Hause anzurufen. Man rief zuerst eine Telefonistin in der Vermittlungsstelle an. Diese Dame hat einen dann weiterverbunden.

Eine Telefonzelle von innen: Hier konnte man von unterwegs telefonieren. Handys gab es ja nicht.

Wer unterwegs telefonieren wollte oder kein Telefon zu Hause hatte, konnte eine dieser gelben Telefonzellen benutzen.

Eine Wählscheibe aus der Nähe: Jedes Loch am Rand ist einer Nummer zugeordnet. Welche Telefonnumer beim Wählen herauskommt, hängt davon ab, in welches Loch man den Finger steckt.

Stand: 03.03.2020, 17:10 Uhr

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