Blitzmerker: Ganz viele junge Vögel

Blitzmerker: Ganz viele junge Vögel

Es gibt ganz viele Vögel auf der Welt. Und auch ihre Jungen sehen immer unterschiedlich aus. Vielleicht habt ihr ja schon mal Baby-Vögel gesehen. Im Blitzmerker könnt ihr einige entdecken.

Leeres Vogelnest

Leeres Vogelnest.

Leeres Vogelnest.

Bei den Amseln ist das Weibchen für das Brüten zuständig. Diese beiden kleinen Amseln betteln gerade nach Futter. Sie fressen Larven, Würmer, Samen und Beeren. Auch wenn sie das Nest schon verlassen haben, werden sie noch etwa zwei Wochen von ihren Eltern gefüttert.

Das ist eine ganze Gruppe kleiner Enten. Es sind die Jungen einer Flug- oder Warzenente.

Hier seht ihr zwei junge Europäische Uhus. Uhus gehören zu der Familie der Eulen. Die kleinen Uhus sind Nesthocker, das heißt, dass sie das Nest nicht direkt nach der Geburt verlassen. Sie bleiben noch etwa 150 Tage dort. Sie fressen unter anderem Ratten, Mäuse, Igel oder auch Eichhörnchen.

Eine Graugans mit ihren Jungen. Graugänse bekommen einmal im Jahr Junge. Die Kleinen bleiben meistens bis zur nächsten Brut bei ihren Eltern.

Das ist ein junger Kernbeißer. Bei Geburt sind die Jungen nackt und blind. Nach etwa 11 Tagen können sie dann, wenn Gefahr droht, das Nest verlassen.

Hier seht ihr eine junge Kohlmeise. Der Kopf von Kohlmeisen ist tiefschwarz oder blauschwarz. Deshalb heißen sie auch Kohlmeisen, da ihr Köpfchen an ein Stück Kohle erinnert. Auch auf der Brust haben sie einen dunklen Streifen. Es sieht so aus, als wären sie dort mit Kohle angemalt worden.

Schwalben bauen ihre Nester oft an Hauswänden. Dazu nutzen sie ein Sekret aus ihrem Körper, das klebt. So halten die Materialen, aus denen das Nest besteht, dann zusammen. Diese Jungen reißen ihren Schnabel weit auf und rufen nach ihren Eltern, um gefüttert zu werden.

Auf diesem Bild sitzen drei junge Wanderfalken. In Deutschland ist der Wanderfalke der größte Falke. Wanderfalken bekommen einmal im Jahr Junge. Die Jungen haben bei der Geburt eine Erhöhung auf der Schnabelspitze, den sogenannten Eizahn. Damit haben sie das Ei von innen aufgeritzt. Nach zwei bis drei Wochen verschwindet der Eizahn.

Stand: 30.06.2020, 16:18 Uhr

Darstellung: