Vorsicht Skorpion!

Vorsicht Skorpion!

Skorpione gibt es auf allen Kontinenten, nur nicht in der Antarktis. Sie haben alle einen Giftstachel, aber für den Menschen sind nicht alle Arten gefährlich. In diesem Blitzmerker erfahrt ihr noch mehr über Skorpione

Sand

Sand.

Sand.

Das ist ein südafrikanischer Dickschwanzskorpion. Er ernährt sich von Insekten und auch von kleinen Säugetieren. Falls es sehr wenig Nahrung gibt, fressen sich einige Skorpionarten auch gegenseitig.

Dieser Skorpion ist in einer Angriffsstellung. Wenn sich Skorpione bedroht fühlen, nehmen sie diese Stellung ein und stechen dann ihren Angreifer. Die Weibchen sind meistens noch aggressiver als die Männchen.

Viele Skorpione sind Einzelgänger und treffen nur aufeinander, wenn sie sich paaren. Das Weibchen trägt dann die Brut mit bis zu hundert Jungtieren auf ihrem Rücken herum.

Das ist ein Feldskorpion. Er kommt auch in Teilen von Europa vor. Der Feldskorpion ernährt sich von Insekten. Skorpione betäuben ihre Beute mit einem Stich und töten sie dann mit ihrem Gift.

Alle Skorpione sind giftig und haben einen Giftstachel. Aber nicht alle sind gefährlich für den Menschen.

Das hier ist ein Thaiskorpion. Er ist, wie die meisten Skorpione, nur in der Nacht unterwegs. Der Thaiskorpion ist oft auch mit Artgenossen zusammen und kein Einzelgänger.

Hier seht ihr einen rötlichen Spaltenskorpion. Er gehört mit einer Größe von bis zu 21 cm zu den größten Skorpionen.

Die meisten Skorpione leben in sandigen und steinigen Gegenden. Manche können aber auch auf Bäume klettern oder leben in Höhlen.

Stand: 17.10.2019, 15:28 Uhr

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