Welterbe der Unesco

Welterbe der Unesco

"Welterbe" nennt man die Denkmäler, Kulturstätten, Naturgebilde oder auch Traditionen und Bräuche, die so berühmt und wichtig sind, dass die Vereinten Nationen sie schützen und erhalten wollen. Findest du die Paare?

Pyramiden von Gizeh

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Auch die Frittenbuden aus Belgien gehören vielleicht bald zum Welterbe. In Belgien gibt es sie fast an jeder Ecke. Ob sie tatsächlich zum Welterbe werden, steht aber noch nicht fest.

Weltkulturerbe kann auch "immateriell" sein: Es muss also kein festes Gebäude oder ein Denkmal sein, das man anfassen kann. Die Bierkultur in Belgien ist so ein Beispiel.

Die chinesische Mauer, das längste Bauwerk der Welt, ist Weltkulturerbe in der Volksrepublik China.

Der Vulkan Ätna auf der Insel Sizilien ist Weltnaturerbe in Italien.

"Machu Picchu", eine uralte Ruinenstadt in Peru in Südamerika, ist Weltkulturerbe und Weltnaturerbe gleichzeitig.

In Deutschland gehört auch das Singen im Chor zum Welterbe. Es ist nämlich "eine seit tausend Jahren praktizierte kulturelle Ausdrucksform", sagt die Unesco.

Auch der moderne Tanz ist Welterbe! Er ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts "im deutschsprachigen Raum entstandenen und bis heute lebendig", sagt die Unesco.

Der Karneval! Na klar - auch der gehört zum Welterbe. Und zwar sowohl der rheinische Karneval in Köln, Düsseldorf, Mainz und Co. als auch die "schwäbisch-alemannische Fastnacht" im Bundesland Baden-Württemberg.

Auch die Kunst der Falknerei ist Kulturerbe: So nennt man die Jagd mit abgerichteten Greifvögeln.

Die Teekultur in Ostfriesland, das ist in Niedersachsen oben an der Nordsee, gehört auch zum Weltkulturerbe.

Stand: 18.03.2021, 15:27 Uhr

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