Zu Besuch im Studio: Ruderer Johannes Weißenfeld

Ruderer Johannes Weißenfeld steht in der Bootshalle

Zu Besuch im Studio: Ruderer Johannes Weißenfeld

Mit dem Deutschland-Achter hat Johannes Weißenfeld das große Ziel, bei den Olympischen Spielen in Tokio Gold zu gewinnen. Vor dem Abflug nach Japan hat Johannes noch jede Menge Fragen beantwortet.

Hier könnt ihr euch das Gespräch zwischen Johannes Weißenfeld und KiRaKa Moderatorin Marianna anhören:

Zu Besuch im Studio: Ruderer Johannes Weißenfeld - Teil 1

WDR 5 KiRaKa ohne Download 29.06.2021 07:16 Min. Verfügbar bis 30.06.2022 WDR 5


Zu Besuch im Studio: Ruderer Johannes Weißenfeld - Teil 2

WDR 5 KiRaKa ohne Download 29.06.2021 03:44 Min. Verfügbar bis 30.06.2022 WDR 5


Zu Besuch im Studio: Ruderer Johannes Weißenfeld - Teil 3

WDR 5 KiRaKa ohne Download 29.06.2021 05:41 Min. Verfügbar bis 30.06.2022 WDR 5


Johannes Weißenfeld ist 26 Jahre alt und kommt aus Herdecke an der Ruhr. Er ist Ruderer in der deutschen Nationalmannschaft und sitzt seit dem Jahr 2017 im Paradeboot des Deutschen Ruderverbands, dem Deutschland-Achter. Mit dem Achter wurde Johannes in den vergangenen Jahren dreimal Weltmeister und viermal Europameister. Zurzeit bereitet er sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vor, die am 23. Juli 2021 beginnen. Das große Ziel ist, die Goldmedaille zu gewinnen!

Johannes Weißenfeld ist der Bugmann im Deutschland-Achter

Im Deutschland-Achter sitzen insgesamt neun Sportler: Acht Ruderer und ein Steuermann. Der Steuermann hält das Boot auf Kurs und gibt während des Rennens Kommandos. Damit ihn alle Ruderer im Boot hören, sind Lautsprecherboxen im Achter verbaut. Johannes Weißenfeld sitzt im Achter am weitesten vom Steuermann entfernt - nämlich im Bug des Bootes.

Das große Ziel ist die Goldmedaille bei Olympia

Die Corona-Pandemie hat auch das Leben der Ruderer durcheinander gebracht. Die Olympischen Spiele in Tokio mussten um ein Jahr verschoben werden. Für Johannes Weißenfeld wird es das erste Olympia im Deutschland-Achter sein. Auf den großen Wettkampf freut er sich schon riesig. Um die Goldmedaille zu gewinnen, hat er in den letzten Jahren sehr viel trainiert und vieles andere in seinem Leben musste sich hinten anstellen.

Johannes Weißenfeld rudert seit elf Jahren

Einen Tag bevor Johannes Weißenfeld mit seinem Team nach Japan zu den Olympischen Spielen geflogen ist, hat er sich Zeit genommen, ganz viele Fragen zu beantworten. Er erzählt darüber, was das Schönste am Rudern ist und ob er schon mal mit dem Ruderboot gekentert ist.

Johannes Weißenfeld aus dem Deutschland-Achter

Wir stellen euch den Deutschland-Achter vor, der bei Olympia in Tokio die Goldmedaille gewinnen will.

Der Deutschland-Achter auf dem Dortmund-Ems-Kanal.

Der Deutschland-Achter trainiert mitten in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Dortmund-Ems-Kanal kann man das grüne Boot beobachten. Vor den Olympischen Spielen in Tokio hat der Deutschland-Achter viele Trainingslager in Portugal, Italien und Österreich absolviert.

Der Deutschland-Achter trainiert mitten in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Dortmund-Ems-Kanal kann man das grüne Boot beobachten. Vor den Olympischen Spielen in Tokio hat der Deutschland-Achter viele Trainingslager in Portugal, Italien und Österreich absolviert.

Steuermann Martin Sauer kann während des Rennens den Sportlern im Boot Kommandos geben. Damit ihn auch Johannes im Bug des Achters hört, sind kleine Lautsprecherboxen verbaut. Der Deutschland-Achter ist mit fast 18 Meter genauso lang wie ein Lastwagen.

Kurz vor dem Start klatschen sich die Sportler im Deutschland-Achter ab. Johannes Weißenfeld sitzt ganz vorne im Boot, im sogenannten Bug.

Dreimal Weltmeister und viermal Europameister wurde Johannes (unten rechts) mit seinen Teamkameraden im Deutschland-Achter in den vergangenen Jahren. Bei den Olympischen Spielen in Tokio wollen sie wieder jubeln. Dann am liebsten mit der Goldmedaille.

Stand: 28.06.2021, 14:02

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