Hall of fame

Hier ein paar berühmte Ruderinnen und Ruderer, die den perfekten Schlag beherrschen.

Jubelnde Mannschaft des Deutschland-Achters nach dem WM-Sieg 2017 in Sarasota / USA.

Deutschland -Achter
Bezeichnung für den besonders erfolgreichen Achter der Männer der deutschen Rudernationalmannschaft. Traditionell gilt er als das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes. Geprägt wurde der Begriff durch den legendärem Trainer Karl Adam, unter dessen Leitung das Team 1960 die Siegesserie der USA beendet. Erstmalig blieb dabei ein Boot unter der magischen 6-Minuten-Marke. Inklusive der DDR-Teams konnten bisher sechs olympische Medaillen, 17 Mal der WM-Titel sowie 15 EM-Titel errudert werden.

Deutschland -Achter
Bezeichnung für den besonders erfolgreichen Achter der Männer der deutschen Rudernationalmannschaft. Traditionell gilt er als das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes. Geprägt wurde der Begriff durch den legendärem Trainer Karl Adam, unter dessen Leitung das Team 1960 die Siegesserie der USA beendet. Erstmalig blieb dabei ein Boot unter der magischen 6-Minuten-Marke. Inklusive der DDR-Teams konnten bisher sechs olympische Medaillen, 17 Mal der WM-Titel sowie 15 EM-Titel errudert werden.

Peter Michael Kolbe (*1953)
Der Hamburger gehört mit 5 Weltmeistertiteln in den 1970er und 1980er Jahren zu den erfolgreichsten Einer-Ruderer. Bei Olympischen Spielen konnte er nach dramatischen Finalrennen drei Mal Silber errudern. Nach seiner aktiven Laufbahn war er bis 1994 Sportdirektor des Deutschen Ruderverbands. Nach ihm benannt wurde die sogenannte 'Kolbe-Spritze', eine damals nicht verbotene Manipulation am Athleten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit. 2016 wurde er in die 'Hall of Fame des deutschen Sports' aufgenommen

Elisabeta Lipa (*1964)
Die Rumänin gehört zur absoluten Spitzenklasse im Rudern, die mit insgesamt 7 Olympischen Medaillen zur erfolgreichsten Ruderin der Welt gekürt wurde. Zwischen ihrer ersten Goldmedaille im Doppelzweier im Jahr 1984 und dem letzten olympischen Gold in Athen im Jahr 2004 lagen 20 Jahre. Darüber hinaus hat sie zahlreiche Weltmeistertitel und –medaillen gewonnen. Seit 2009 ist sie Präsidentin des rumänischen Ruderverbands.

Sir Steven Redgrave (*1962)
Der Brite zählt mit fünf olympischen Goldmedaillen sowie neun Weltmeistertitel zu den Legenden im Rudersport. Seine bevorzugte Bootsklasse war der Zweier ohne Steuermann. Nach den Olympischen Spielen 2000 in Sydney wurde er auf Grund seiner außergewöhnlichen Leistungen in den Adelsstand erhoben. Selbst eine Diabeteserkrankung Ende der 1990er Jahre konnten ihn nicht vom Rudern abhalten und er krönte seine Laufbahn mit Olympischen Gold im Vierer ohne Steuermann in Sydney.

Katrin Rutschow-Stomporowski (*1975)
Die Mecklenburgerin startete ihre außergewöhnliche Ruderkarriere 1989 beim SC Berlin und wurde von verschiedenen Trainern, darunter auch die 2001 als 'World Rowing Coach of the Year' ausgezeichnete Jutta Lau, gecoacht. Während ihrer aktiven Sportkarriere erruderte sie zwei Mal Gold und ein Mal Bronze bei Olympischen Spielen und wurde zwei Mal Weltmeisterin im Einer. 2001 wurde sie als 'World Rowing Female Crew oft he Year' des Weltruderverbands FISA ausgezeichnet. 2004 schied sie aus dem aktiven Sport aus. Die studierte Modedesignerin arbeitet seitdem als Trainerin.

Stand: 02.05.2018, 13:38 Uhr

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