Impfzentren

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Impfzentren

Seit der Entdeckung des Coronavirus haben viele Forscher*innen an der Herstellung von Impfstoffen gearbeitet. Mit Erfolg, denn mittlerweile gibt es mehrere Impfstoffe, die zugelassen sind und einen hohen Schutz gegen Covid-19 bieten.

Blick auf den Eingang der Halle 4 der Kölner Messe, die zum Impfzentrum umgebaut wurde.

Groß und geräumig müssen die Impfzentren sein, damit die Impflinge auf Abstand bleiben können.

Um möglichst schnell viele Menschen zu impfen, haben die Bundesländer sogenannte Impfzentren eingerichtet. In vielen Orten wurden dafür Messegelände, Kasernen, aber auch Theater, Konzert- oder Sporthallen so umgerüstet, dass in einem weitläufigen Bereich möglichst viele Personen in kurzer Zeit geimpft und gleichzeitig die nötigen Abstände eingehalten werden können. Wichtig ist dabei auch die Planung der Wege, besonders des Ein- und Ausgangs. Denn: Im Impfzentrum sollen sich die Menschen möglichst wenig begegnen.

Eine besondere Herausforderung stellt die Lagerung des Impfstoffes dar. Man benötigt für die Impfzentren nämlich besondere Spezialkühlschränke, weil einer der Impfstoffe bei minus 70 Grad Celsius gelagert werden muss.

Wer wann geimpft wird, wurde in einem Plan festgelegt, damit diejenigen, die viel Schutz benötigen, zuerst drankommen: Das sind die Risikogruppen, insbesondere alte Menschen, aber auch Personal aus Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Die Impfungen gegen das Coronavirus ist freiwillig. Wer nicht möchte, muss sich nicht impfen lassen.

Stand: 25.02.2021, 10:59

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