Impfzentren

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Impfzentren

In den letzten Monaten haben viele Forscher*innen an der Herstellung von Impfstoffen gegen das Coronavirus gearbeitet. Mit Erfolg, denn es gibt mehrere vielversprechende Impfstoffe, die sich in der Zulassung befinden und von denen in Deutschland mindestens einer voraussichtlich ab dem 27.12.2020 zum Einsatz kommen kann.

Blick auf den Eingang der Halle 4 der Kölner Messe, die zum Impfzentrum umgebaut wurde.

Groß und geräumig müssen die Impfzentren sein, damit die Impflinge auf Abstand bleiben können.

Dazu richten die Bundesländer sogenannte Impfzentren ein, in denen sehr viele Menschen sehr schnell geimpft werden können. In vielen Orten werden dafür Messegelände, Kasernen, aber auch Theater, Konzert- oder Sporthallen so umgerüstet, so dass in einem weitläufigen Bereich möglichst viele Personen in kurzer Zeit geimpft und gleichzeitig die nötigen Abstände eingehalten werden können. Wichtig ist dabei auch die Planung der Wege, besonders des Ein- und Ausgangs. Denn: Im Impfzentrum sollen sich die Menschen möglichst wenig begegnen.

Eine weitere Herausforderung bei der Planung stellt die Lagerung des Impfstoffes da. Man benötigt für die Impfzentren nämlich besondere Spezialkühlschränke, weil einer der erfolgversprechenden Impfstoffe bei minus 70 Grad Celsius gelagert werden muss.

Wer zuerst geimpft wird, wird in einem Plan festgelegt, damit diejenigen, die viel Schutz benötigen, zuerst drankommen: Das sind die Risikogruppen, insbesondere alte Menschen, aber auch Personal aus Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Die Impfungen sollen freiwillig sein. Wer nicht möchte, muss sich nicht impfen lassen.

Stand: 21.12.2020, 16:04

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