Erdbeben

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Erdbeben

Schatten eines Kopfes vor einem Papier, auf dem Erdbeben aufgezeichnet wird.

Mit besonderen Geräten können Erdbebenforscher die Bewegungen der Erde aufzeichnen.

Die Erdkruste besteht aus sieben großen und zahlreichen kleineren Erdplatten. Diese Erdplatten sind wie eine Art Puzzle zusammen gesetzt und ständig in Bewegung. Dabei stoßen sie manchmal aneinander und verhaken sich – und genau das lässt die Erde beben. Besonders erdbebengefährdet sind also die Gegenden, in denen eine Erdplatte an eine andere grenzt.

Die Erde bewegt sich ständig

Suchtrupp läuft über Trümmer.

Nach einem Erdbeben suchen spezielle Erdbebenhelfer in den Trümmern nach verchütteten Menschen.

Auf der ganzen Welt gibt es spezielle Messgeräte – so genannte Seismographen – die die ständigen Bewegungen der Erdplatten messen. Wir Menschen spüren diese Bewegungen erst ab einer Stärke von 2 bis 3 auf der Richterskala. Ab einer Stärke von 6 kann ein Erdbeben große Schäden anrichten. Diese Skala heißt übrigens so, weil der amerikanische Wissenschaftler Charles F. Richter sie erfunden hat.

Stand: 22.03.2010, 16:25

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