Jugendarbeitsschutzgesetz

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Jugendarbeitsschutzgesetz

Ein junger Kellner hält einen Teller mit Kuchen.

Auch wenn es Spaß macht: Als Schüler darf man nicht beliebig lang arbeiten ...

Kinder sind nicht so belastbar wie Erwachsene. Damit Kinder nicht zu viel arbeiten, gibt es das Kinder- und Jugendschutzgesetzbuch. Da stehen sehr viele Gesetze drin, die Kinder beschützen sollen. Das Jugendarbeitsschutzgesetz ist Teil davon. Denn es musss feste Regeln geben, wann, wie und wo junge Menschen beschäftigt werden.

Was ist erlaubt?

Jugendlicher mit Schutzbrille bei Schweißarbeiten.

... erst recht nicht bei körperlich anstrengender Arbeit.

So wird zum Beispiel festgelegt, dass Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren, die noch zur Schule gehen, nur zwanzig Tage im Jahr arbeiten dürfen, und nicht länger als zwei Stunden pro Tag. Nur in den Ferien dürfen Schüler acht Stunden am Tag jobben. Bei so viel Arbeit darf man sich natürlich auch mal eine Pause gönnen. Auch das wird im Jugendarbeitsschutzgesetz geregelt: Bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden darf man sich eine Stunde ausruhen.

Kinder und Jugendliche dürfen auch nicht an gefährlichen Orten beschäftigt, oder unter hohen Zeitdruck gesetzt werden.

Stand: 23.03.2010, 10:15

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