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Donald Trump

Donald Trump hebt bei seiner Vereidigung die Hand

Donald Trump bei seiner Vereidigung zum US-Präsidenten.

Donald Trump von der Republikanischen Partei ist seit dem 20. Januar 2017 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Bevor er dieses Amt antrat, hatte Trump noch nicht als Politiker gearbeitet. Eigentlich ist er Geschäftsmann und zum Beispiel mit dem Bau von Hochhäusern und Luxushotels Milliardär geworden. Dass Donald Trump so reich werden konnte, hat er auch seinem Vater Frederick Christ Trump zu verdanken. Dieser war ein mächtiger Bauherr in den USA und soll Donald Trump in jungen Jahren mit einer Million Dollar (das sind etwa 900.000 Euro) unterstützt haben. Mit Hilfe dieses Geldes konnte Donald Trump sein eigenes Geschäft aufbauen.

Viele Fans, viele Gegner

Donald Trump vor jubelnden Anhängern.

Donald Trump lässt sich von seinen Fans feiern.

Trumps Anhänger finden den neuen Präsidenten gerade deshalb gut, weil er eben kein Politiker ist. Sie hoffen, dass er als Geschäftsmann vieles ganz anders machen wird als seine Vorgänger. Von den Politikern, die vor Trump an der Macht waren, sind sie enttäuscht, weil die sich ihrer Meinung nach zu wenig um sie gekümmert haben. Besonders Menschen, die arbeitslos sind oder wenig Geld verdienen, glauben an den neuen Präsidenten. Er hat ihnen nämlich versprochen, Amerika wieder 'great', also groß, reich und stark zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen. Donald Trump hat aber auch jede Menge Gegner. Sie glauben, dass er mit seiner Politik nur Probleme für die USA bringt und machen sich große Sorgen. Deswegen gab es auch schon einige Demonstrationen gegen den neuen US-Präsidenten.

Aufregung um Trumps Politik

Donald Trump bei Rede, im Hintergrund wird sein Gesicht auf einer Leinwand groß gezeigt.

Donald Trump sorgt bei seinen Auftritten oft für viel Aufregung.

Schon in den ersten Wochen seiner Amtszeit sorgte Präsident Trump mit seinen politischen Entscheidungen für Wirbel. Trump möchte zum Beispiel eine riesige Mauer zum Nachbarland Mexiko bauen lassen. Sie soll verhindern, dass Mexikaner unerlaubt in die USA einreisen und dann dort bleiben, um sich Arbeit zu suchen. Die Mexikaner wollen aber gar keine Mauer. Sie glauben nicht, dass sie das Problem mit der unerlaubten Einreise lösen wird. Viele sind richtig wütend – auch weil Trump will, dass die Mexikaner selbst für die Mauer bezahlen.

Für Aufregung sorgte auch diese Entscheidung des Präsidenten: Bürger aus einigen Ländern, in denen vor allem Muslime leben, sollen erst einmal nicht mehr in die USA einreisen dürfen. Trump sagt: So wolle er verhindern, dass Terroristen in die USA kommen. Ein Richter in den USA hat Trumps Plan nun gestoppt. Denn durch das Einreiseverbot würden Muslime gegenüber Menschen mit anderem Glauben benachteiligt.

Wahr oder falsch?

Melania und Donald Trump neben Barack und Michelle Obama.

Präsident Trump behauptet, sein Vorgänger Barack Obama hätte sein Telefon abhören lassen. Für diesen Vorwurf gibt es gar keine Beweise.

Sowohl im Wahlkampf, als auch in seiner Zeit als Präsident hat Donald Trump sehr oft Dinge gesagt, die nicht der Wahrheit entsprechen. Journalisten einer großen amerikanischen Zeitung haben herausgefunden, dass Trump allein in den ersten drei Monaten schon mehr als 400 Mal falsche oder irreführende Dinge gesagt hat. Zum Beispiel hat er behauptet: Keiner der letzten Präsidenten hätte bei der Wahl so viele Stimmen bekommen wie er. Aber das stimmt gar nicht!



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