Martin Luther - Wie sein Wort die Welt veränderte

Martin Luther - Wie sein Wort die Welt veränderte

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Er wurde verfolgt, musste um sein Leben fürchten und sich unter einem Decknamen auf einer Burg verstecken. Klingt wie ein Agentenfilm, doch so erging es tatsächlich Martin Luther, dem Begründer der Evangelischen Kirche. Vor 500 Jahren tauchte Luther auf der Wartburg in Eisenach unter nachdem er etwas für die damalige Zeit Unerhörtes getan hatte: Er hatte die katholische Kirche kritisiert – und musste dafür einen hohen Preis bezahlen.

Martin Luther – Wie sein Wort die Welt veränderte neuneinhalb 28.10.2017 09:44 Min. UT Verfügbar bis 28.10.2022 Das Erste

Robert begibt sich für neuneinhalb auf Spurensuche auf der Wartburg und findet heraus, warum Luther 500 Jahre nach Veröffentlichung seiner bekannten „95 Thesen“ so groß gefeiert wird. Außerdem besucht Robert den Poetry-Slam-Workshop „Wortschanschlag – Deine These“. Jugendliche wollen hier genauso mutig wie einst Luther den Mund aufmachen. Welche Thesen sie in der heutigen Zeit an die nächste Kirchentür anbringen würden – wie es der Legende nach Martin Luther tat? Warum sich Luther überhaupt auf einer Burg versteckt hielt? Und wie sein Mut unser heutiges Leben verändert hat? Robert klärt diese und andere Fragen.

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4 Kommentare

  • 4 Feivel 19.05.2019, 12:15 Uhr

    Dieses Gästebuch ist in erster Linie für Kinder. Daher wird der Kommentar hier nicht angezeigt. (die Redaktion)

  • 3 Anonym 26.04.2018, 15:10 Uhr

    Meine Thesen wären vielleicht: Klimawandel, Homusexuelle, Krieg, Massentierhaltung, Gewalt an-und unter Kindern und rassistische Menschen. Diese Themen intressieren und berühren mich. Man muss für seine Meinung kämpfen, jedoch mit Worten, und ohne Gewalt.

  • 2 Ben Afflerbach 22.11.2017, 13:08 Uhr

    Das Thema ist gut

  • 1 Martin Heim 28.10.2017, 09:27 Uhr

    Ihr bekommt diese Zeilen von jemand, der Martin Luther sehr gut verstehen kann. Ich denke sehr ähnlich wie er und mir ging/geht es in meinem Leben in vielen Bereichen ähnlich wie ihm. Ich hab zwar keine Ängste o.ä., aber ich bin selbst vor etlichen Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten und ich habe nun (wie Jesus Christus) eine ähnliche Verbindung zum wahren Gott. Mir ist soo viel über die vielen heutigen Problemchen bewusst, aber ich musste voll feststellen: die Ohren des breiten Volkes sind für die wirklichen Wahrheiten verschlossen. Absolut recht haben (als Beispiel ) die Kinder, von denen Sie berichtet haben. Niemand sollte sich an allgemeine Meinungen anpassen, die eigene Meinung ist immer die beste. Diese sollte man auch immer sagen, die sollte auch jeder respektieren und anerkennen. Heute wird es leider meistens immer voll zurückgewiesen (ob von Vorgesetzten oder Freunden oder...). Mehr kann ich jetzt aus Platzgründen nicht mehr schreiben. Ich wünsch Euch alles Gute.

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