Altkleider - Das Geschäft mit den ausgemisteten Klamotten

Altkleider - Das Geschäft mit den ausgemisteten Klamotten

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Zu klein, zu uncool oder nie getragen – Gründe, Klamotten auszusortieren gibt es viele. Unsere ausgemisteten Klamotten landen dann oft im Altkleidercontainer. Doch was passiert eigentlich danach mit ihnen?  Das will Reporter Robert rausfinden und verfolgt in dieser Folge von neuneinhalb den Weg seiner ausgemisteten Klamotten.

Altkleider – Das Geschäft mit den ausgemisteten Klamotten neuneinhalb 26.10.2019 09:45 Min. UT Verfügbar bis 26.10.2024 Das Erste

Zuerst  führt der ihn in die Kleiderkammer des Deutschen Roten Kreuzes in  Krefeld, danach in einen Sortierbetrieb, in dem riesige Berge von Altkleidern lagern. Warum nicht alle Altkleider an Bedürftige in Deutschland gehen? Was mit Roberts Klamotten in der Sortieranlage passiert? Und warum auch T-Shirts mit Löchern in den Altkleidercontainer gehören? Das klärt neuneinhalb in dieser Folge.

Stand: 25.04.2018, 12:40

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14 Kommentare

  • 14 TylerTheTurtle 28.10.2019, 09:32 Uhr

    Das ist langweilig

  • 13 TylerTheTurtle 28.10.2019, 09:29 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 12 Corinna 28.10.2019, 08:31 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 11 Corinna Wiedau 28.10.2019, 07:32 Uhr

    Mit großem Interesse haben wir den Beitrag zum Thema "Altkleider" gesehen. Inhaltlich hat uns, meiner Familie und mir, der Beitrag gut gefallen, allerdings hat uns die verwendete Sprache erheblich gestört. Sie haben als informative Kindersendung nicht nur einen Bildungsauftrag in inhaltlicher Hinsicht, sondern auch, und zwar in besonderer Weise, in sprachlicher. Warum verwenden Sie das stark umgangssprachliche Wort "Klamotten" für Kleidung und dann auch noch so häufig? Kinder und Jugendliche übernehmen dieses unreflektiert in ihren Wortschatz, was unweigerlich zu einem weiteren Sprachverfall führt. Daher wünschen wir uns einen sensibleren Umgang mit unserer Sprache, gerade in Informationssendungen.

  • 10 A. 27.10.2019, 09:05 Uhr

    Liebes Neuneinhalb-Team, also ich nähe oft etwas aus meinen Klamotten, Taschen oder ähnliches. Kleidung mit der ich nichts anfangen kann Sammeln wir Zuhause und nehmen sie jedes Jahr mit in unseren Marokko Urlaub dort spenden wir die Kleidung direkt an Bedürftige.

  • 9 NikoTheo 26.10.2019, 10:32 Uhr

    Wir haben auch ein Alt-Kleider-Sack.

  • 8 Luisa 26.10.2019, 08:29 Uhr

    Eine sehr Interessante Sendung. Ich verkaufe meine Sachen auf verschiedenen Plattformen im Internet. Sachen die ich nicht verkauft bekomme, gebe ich beim Sozialkaufhaus ab.

  • 7 Jaqueline 26.10.2019, 08:26 Uhr

    Klasse Bericht! Ich verkaufe gut erhaltenes, manchmal Spende ich auch Kleidung zb. Von meinen Großeltern an eine Demenzstation, die brauchen ständig Kleidung. Und natürlich landet auch was in den Altkleidercontainern, aber ich achte nun auch darauf, dass ich hochwertigere Dinge kaufe oder kaufe auch beim secondhandshop :)

  • 5 Sina 06.05.2018, 20:57 Uhr

    Wenn doch alles verwertet wird, kann ich ja auch weiter neue Klamotten kaufen. Ich finde es cool, immer die neueste Mode zu haben.

  • 4 Sylvia 06.05.2018, 09:14 Uhr

    Hallo liebes Neuneinhalb-Team, Ich habe eben mit Interesse eure Sendung geschaut, da ich mir selber oft Gedanken über meine alten Kleider mache. Bei mir im Ort wird vom örtlichen Weltladen (dort werden nur Produkte verkauft, von denen die Produzenten, z.B. die Menschen die die Kaffeebohnen ernten, gut leben können und auch ihre Kinder zur Schule schicken können) 2 Mal im Jahr eine "Kleidertauschparty " veranstaltet. Das macht großen Spaß und es ist für jeden was dabei. Übrigens: Dass die alten Kleider in Afrika verkauft werden, wie ihr es auch erwähnt habt, ist gar nicht gut. (Ich war selbst schon vor Ort, und konnte mir das ansehen.) Noch vor 50 Jahren hatte Afrika eine eigene Kleiderindustrie. Dadurch hatten viele Menschen eine Arbeit. Heute werden unsere abgetragenen Sachen dort so billig verkauft, dass alle diese Firmen schließen mussten. Das ist eine traurige Entwicklung.

  • 3 Wohlers Susi, DRK Ortsverein Pinneberg e. V. 05.05.2018, 08:45 Uhr

    Moin moin liebes Team. Endlich mal ein korrekter Bericht über die Altkleidersammlung. Vielen Dank für die Aufklärung. In Pinneberg gibt es z. B. nun seit Sept. 2015 unsere "DRK Wundertüte" ein Rotkreuzshop. Hier können alle ihre Altkleider direkt im Laden abgeben und unsere freundlichen, ehrenamtlichen Helfer/innen verkaufen die Kleidung an jedermann zu niedrigen Preisen. D. h. jeder kann hier ein Schnäppchen machen. Mit dem Erlös wird so nun der DRK Ortsverein Pinnerg e. V. für seinen sozialen Aufgaben unterstützt. Das Geld bleibt nachhaltig in der Region. Nochmals lieben Dank für den tollen Bericht. Liebe Grüße Susi Wohlers stellv. Vorsitzende DRK Ortsverein Pinneberg e.V.

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