Bunker - Robert entdeckt Geschichten hinter dicken Mauern

Bunker - Robert entdeckt Geschichten hinter dicken Mauern

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Meterdicke Wände aus Stahlbeton, fensterlos und fast unzerstörbar – das sind Bunker aus dem zweiten Weltkrieg. Viele davon stehen bis heute an der Nordseeküste, aber auch mitten in den Städten stößt man immer wieder auf die riesigen Betongebäude.

Bunker - Robert entdeckt Geschichten hinter dicken Mauern neuneinhalb – Deine Reporter 08.05.2021 09:36 Min. UT Verfügbar bis 08.05.2026 Das Erste

Was sich hinter den dicken Mauern verbirgt weiß allerdings kaum einer. Robert lässt sich durch einen Bunker mitten in Hagen führen und trifft einen Zeitzeugen, der als Kind in diesem Bunker Schutz gesucht hat. Wie es sich angefühlt hat, bei einem Angriff stundenlang im Bunker auszuharren? Und wofür man Bunker heute noch gebrauchen kann? Robert macht sich auf die Suche nach Antworten.

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16 Kommentare

  • 16 Roms 30.05.2021, 07:04 Uhr

    Ich finde dieses Thema sehr spannend.

  • 15 theo 18.05.2021, 11:23 Uhr

    Hallo wenn ich zum Fußballtraining fahre dann komme ich an einem Bunker vorbei

  • 14 Anna 16.05.2021, 18:40 Uhr

    Hallo, ich habe einen ganz kleinen Bunker sehr nah an meinem Haus dort ist es voll unheimlich.

  • 13 TILL 13.05.2021, 09:55 Uhr

    Ich habe das hakenkreuz gesehen ich dachte es ist verboten zu filmen und zu zeigen.

  • 12 Marisol 08.05.2021, 14:07 Uhr

    Hallo Robert Bei uns in der Stadt gibt es keinen Bunker LG Marisol

    • jojo 10.05.2021, 12:04 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 11 Sabine Fernengel 08.05.2021, 08:45 Uhr

    Während des Interviews mit Herrn Stippich im Bunkermuseum Hagen ist im Hintergrund immer wieder ein Hakenkreuz zu sehen. Es stammt von einem Werbeplakat/Emailschild der Organisation Kraft durch Freude. Ich finde es unsensibel, das unkommentiert zu zeigen.

    • neuneinhalb-Redaktion 10.05.2021, 16:42 Uhr

      Liebe Frau Fernengel, Ihre Irritation können wir nachvollziehen. Beim Schnitt der Sendung haben wir auch darüber diskutiert, ob wir das Plakat 'Kraft durch Freude' im Hintergrund zeigen können, oder ob wir das Symbol unkenntlich machen sollen. Wir haben uns gegen eine Veränderung entschieden, unter anderem, weil das Plakat wirklich in dem Museum hängt und damit Abbildung der Wirklichkeit ist. Da der Fokus auf dem Gespräch mit dem Zeitzeugen liegt, wollten wir auch nicht in einem Kommentar auf das Plakat und die Symbolik hinweisen. In neuneinhalb Minuten Sendezeit müssen wir uns oft entscheiden, welche Informationen wir transportieren wollen und haben uns in diesem Fall für die persönliche Geschichte und Erinnerungen von Herrn Stippich entschieden. Viele Grüße aus der neuneinhalb-Redaktion

  • 10 Tina 08.05.2021, 08:38 Uhr

    Wir wohnen in einem Dorf am Westwall ander deutsch/luxemburgischen Grenze. Ihr sind einige Bunker gesprengt aber auch einige die man noch betreten kann. Super Film danke

  • 9 Judith 08.05.2021, 08:37 Uhr

    Guten Morgen ich wohne in Köln Nippes da gibt es auch einen Bunker den man auch besichtigen kann.Der ist auch noch genau so eingerichtet wie damals

  • 8 Anna Dirscherl 03.05.2021, 08:07 Uhr

    Hallo Robert Ich ware noch nie in einem bunker drinne ich fand es toll das du das und deine film und kamara leute mit rein gegangen sind großes lob eure anna

  • 7 sisi 15.05.2020, 14:58 Uhr

    Ich habe keinen in meiner Stadt.

  • 6 Bjarne 13.05.2020, 10:36 Uhr

    Ich fand die Erklärungen sehr gut, es hat mir sehr geholfen.

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