Fremdenfeindlichkeit - Woher kommt der Hass?

Fremdenfeindlichkeit - Woher kommt der Hass?

Hass und Hetze gegen Ausländer, Geflüchtete oder ausländisch aussehende Menschen – fremdenfeindliche Proteste gibt es in letzter Zeit immer öfter in Deutschland. Jana fragt sich woher dieser ganze Hass eigentlich kommt und wie man ihm entgegentreten kann.

Antworten darauf hat Ali Can, er hat selbst schon Fremdenhass erlebt und beschäftigt sich seit längerem mit diesem Thema. Eine Gruppe von Schüler*innen aus Herford zeigt Jana außerdem, was es bewirkt, wenn man einen Schritt aufeinander zu geht und sich mit geflüchteten Mitschüler*innen anfreundet. Warum und wozu die Schüler*innen laut „NO!“ gesagt haben? Und wie das aussah? Das erfährst du in dieser Folge neuneinhalb.

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9 Kommentare

  • 12 Anne Weber 25.11.2018, 16:06 Uhr

    Für alle Menschen aus meinem weiterem Umfeld ist es selbstverständlich dass alle Menschen gleichwertig sind und gleichwertig behandelt werden! Meine Kinder hatten immer auch Schulfreunde die aus ganz anderen Kulturreisen zugezogen waren. Wir erlebten und tolerierten auch moslemische Familien, in der z. B. ein Vater der Freundin meiner Tochter zwei Frauen hatte. Es war zwar befremdlich für uns, doch kein echtes Problem. Doch wegen den Zuständen in unserem Land die wir jetzt haben, mache ich mir Sorgen! Seit 2015 haben wir massenhaft Messerstechereien, Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen seitens der sogenannten Flüchtlinge/ Migranten. Woher kommt der große Hass dieser Menschen? Es kann doch nicht sein dass sie hier Schutz suchen und den Einheimischen Gewalt antun!

  • 10 Bran Dubh 24.11.2018, 14:15 Uhr

    Woher kommt eigentlich der Hass gegen die "Kartoffeln"=

  • 9 Uwe Forbrig 24.11.2018, 09:15 Uhr

    Hallo muß mich nochmals melden. Habe euch ja vor ca 10 min. geschrieben. Lese gerade die Bildzeitung und auf Seite 3 steht ein Artikel und das ist genau das was ich meine. BEIDE SEITEN MÜSSEN SICH EINZUGLIEDERN. ES MUß EIN WOLLEN UNTER DEN EMIGRANTEN GEBEN. EINIGE WOLLE ES WAHRSCHEINLICH NICHT. BERICHTET BITTE DAS DIE REALITÄT NICHT IMMER NUR WEISS ODER SCHWARZ IST. SCHAUE MIR BESTIMMT EURE NÄCHSTE SENDUNG AN. DANKE TSCHÜSS UWE

  • 8 Falko 24.11.2018, 09:00 Uhr

    Hey, der Beitrag war wirklich toll, für diesen Betrachtern Bruchteil der tatsächlichen Situation. Dennoch ist es sehr schade, dass wieder eine meines Erachtens völlig einseitige Betrachtung erfolgt ist. Es ist schade, dass gerade bei Kindern, diese negative Darstellung von Deutschland gezeigt wird. Deutschland ist ein sehr weltoffenes Land, jeder, egal welcher Herkunft, darf hier leben und sich bilden und arbeiten. Dies sollte gezeigt werden! Das Leben miteinander funktioniert im allgemeines betrachtet sehr sehr gut! Ausnahmen gibt es immer wieder, aber auch diese Ausnahmen sind nicht pauschal zu betrachtet oder zu erklären. Schauen wir nur mal in Kindergärten oder Schulen, da ist eine Vielzahl wenn nicht sogar eine Mehrzahl an Kindern mit Migrationhintergrund. Man hört medial NUR negative Nachrichten, bitte bei Kindern die positiven Dinge zeigen. Vielen Dank :-) Denken Sie darüber nach.

  • 6 Uwe Forbrig 24.11.2018, 08:50 Uhr

    Ich habe mir eure Sendung heut angesehen. Habe 6 Enkel von unseren zwei Mädchen . Finde es ist alles richtig gesagt worden .Die Gespräche waren Toll aber ,jetzt kommt mein aber . Es wird immer davon gesprochen das wir uns anpassen sollen aber umgedreht ist dies auch von Nöten. Wohne in Chemnitz u. arbeite in Frankfurt. Da bekommt man einiges mit. In den Geschäften zb sprechen in Frankfurt viele sehr viele Eltern mit ihren Kindern in ihrer Landessprache. In Chemnitz ist dies ebenfalls so ,nur es fällt nicht so in's gewicht weil es prozentual nicht so viele gibt. Es gibt Sportvereine da werden extreme Unterschiede gemacht. Ganzkörper Anzug beim Schwimmen. Zwei verschiedene Grills beim Grillen.( Reinheit) RAMADAN geht eigentlich nicht in vielen Berufen . Ungesund von Ärzten angemahnt.Wollte das nur mal ansprechen das beide Seiten sich noch sehr anstrengen müssen.

  • 5 andi 24.11.2018, 08:40 Uhr

    unglaublich, wie hier Kinder manipuliert werden. Deutsche Migrationspolitik zu kritisieren hat nichts mit Hass oder Angst zu tun. Ich hasse auch keine Goldhamster oder habe Angst davor, möchte aber trotzdem keinen im Haus haben. Kinder unreflektiert auch noch gegen eine gewählte Partei aufzuhetzen, geht dann wohl eindeutig zu weit.

  • 4 Ich 24.11.2018, 08:34 Uhr

    Es gibt im Osten lediglich eine andere Demonstrationskultur als im Westen. Deshalb gibt es auch mehr Aufstände. Unzufriedenheit gibt es an allen Orten. Migranten gab es schon in der DDR und auch die ist lange genug her. Hört auf, über Menschen aus dem "Osten" wie von Menschen zweiter Klasse zu berichten. "Der Osten" existiert nicht. Wir sind weder dümmer noch undankbarer. Das Streuen von falschen, aber subtilen Informationen macht mich persönlich nicht zufriedener. Im Übrigen trägt die Ghettoisierung seit der Einführung von ALGII viel zur allgemeonen Unzufriedenheit bei. Es gibt inzwischen Stadtteile mit über 50 % Anteil an Flüchtlingen und Zugewanderten. Dort werden deutschsprachige Kinder integriert. Der Unterricht wird an die langsamer lernenden Kinder mit Sprachbarriere angepasst. Die Bildungskarriere ist von vornherein negativ beeinflusst - daran sind weder Deutsche noch Zugewanderte und auch nicht die Lehrenden Schuld - es ist ein Systemfehler.

  • 3 Andy 24.11.2018, 08:31 Uhr

    Welche Hautfarbe hat Kreativität? Welche Augenfarbe hat Freundlichkeit? Welche Herkunft hat Sportlichkeit? Welche Schuhgröße hat Aggressivität? Total absurd? – Genau! – Äußerliche Merkmale, die Herkunft oder der Glaube eines Menschen haben nichts mit individuellen Eigenschaften zu tun! Trotzdem werden in Deutschland täglich Menschen aufgrund unsinniger, eigener Klischees diskriminiert, in ihrem Leben beeinträchtigt, und in ihren Menschenrechten verletzt. (Schulklassen-Programm!)

  • 1 julien 24.11.2018, 08:28 Uhr

    wir brauchen keinen fermden hass

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