Hilfe für arme Länder - Wie Entwicklungszusammenarbeit funktioniert

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Geld, Nahrung und Rohstoffe sind auf der Welt ungleich verteilt. Während wir in Deutschland genug zu essen und sauberes Trinkwasser haben, in die Schule gehen können und Taschengeld bekommen, leben viele Menschen und vor allem Kinder in anderen Ländern in extremer Armut. Oft müssen sie hungern und haben keinen Zugang zu sauberem Wasser oder zu Bildung. Wie ungerecht, oder? Deshalb versuchen viele verschiedene Hilfsorganisationen und auch Staaten weltweit, den Menschen in armen Ländern zu helfen. In Deutschland nennt man diese Hilfe Entwicklungszusammenarbeit.

Hilfe für arme Länder - Wie Entwicklungszusammenarbeit funktioniert neuneinhalb 06.10.2018 09:36 Min. UT Verfügbar bis 06.10.2023 Das Erste

Siham will mehr darüber erfahren und begleitet das 'Weltretter Team' von der '4. Gesamtschule in Aachen'. Die Schüler sammeln Geld für eine Organisation, die Straßenkindern hilft. Was mit den gesammelten Spenden der Aachener Schüler genau passiert? Und warum zur Entwicklungszusammenarbeit noch mehr gehört, als reine Geldspenden? Das erfährst du in dieser Folge von neuneinhalb.

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3 Kommentare

  • 3 Anonym 02.02.2021, 11:24 Uhr

    Hallo! Ich habe schon zwei Mal ein Päckchen verschickt. In dem einen befanden sich: Ein kleiner Löwe als Kuscheltier, eine kleine Tüte mit Naschis, ein paar gut erhaltene T- Shirts und einige andere Dinge für ein Mädchen zwischen 4-6 Jahren. Das andere Paket habe ich in unserer Klasse gemacht. Da drin war neben einem Bleistift, Buntstiften und einem Radiergummi noch Zeichenpapier, viele Klamotten und etwas Spielzeug. Der Karton war für eine Großfamilie gedacht, die sehr viele Kinder hat. Oft können solche Familien sich nämlich nicht für alle Kinder genug von allem besorgen, weil einfach das Geld und die Kapazitäten fehlen. Ich glaube, dass ich mit den Kisten einige Kinder glücklich machen konnte!

  • 2 Anonym 14.06.2019, 06:31 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 1 Opa 11.10.2018, 18:05 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)

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