Kitze in Gefahr - Wie Drohnen junge Rehe retten

Kitze in Gefahr - Wie Drohnen junge Rehe retten

Ganz klein und zusammengekauert liegen sie im Frühsommer im hohen Gras: Rehkitze! Doch genau dort, in ihrem Versteck, droht ihnen Gefahr: Denn zur selben Zeit fahren überall in Deutschland Bauern mit ihren Mähmaschinen über die Wiesen. Rund 100.000 Kitze werden so jedes Jahr von den Scheren erfasst und getötet.

Siham will herausfinden, was man dagegen tun kann und zieht gemeinsam mit einem Kitzretterteam los. Ob sie ein junges Reh finden? Wie moderne Technik ihnen dabei hilft, und mit welcher Erfindung drei Schüler noch mehr Kitze retten wollen? Darum geht’s in dieser Folge von neuneinhalb.

Wie Patrick, Florian und Gustav beim 'Jugend forscht'-Bundeswettbewerb abgeschnitten haben?
Die drei Schüler aus Köln haben leider keine der Auszeichnungen bekommen. Wir finden ihre Idee aber trotzdem klasse und wünschen Ihnen viel Glück damit. Vielleicht hängt ihr Kitzretter ja wirklich eines Tages an vielen Mähmaschinen!

Kommentare zum Thema

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1 Kommentar

  • 1 Bernhard Prohaska (bprohaska@t-online.de) 26.06.2018, 14:50 Uhr

    Kitze werden nicht von der Mutter versteckt, sondern sie verkriechen sich selber unter das Gras. Am Wichtigsten: Sie geben in den ersten Tagen keinen Geruch ab, weshalb sie von Fuchs und Co. nicht gefunden werden. Sonst könnten wir sie ja einfach mit dem Vorsteh- Jagdhund suchen. Wärmebildkamera geht nur wenn der Temperaturunterschied zwischen Umgebeung und Kitz am frühen Morgen groß ist. Derr Bauer mäht zu spät am Vormittag. Mit der Kamera muß die nächste Bahn abgesucht werden (o- ca. 6 m). Dann ist nicht eine kleine aufgeklebte Graswand dazwischen, sondern tausende von Grashalmen, Blüten und Blätter. Ob das gestestet wurde ? Wenn überhaupt, dann ginge das nur, wenn der Kasten vor dem Schlepper überhöht hinge, etwa am Ausleger oder an einem extra Montageausleger !?! Viele Jäger wären dann daran brennend interessiert. Bitte um Rückantw. wegen etw. Meinungsaustausch.

    • neuneinhalb Team 26.06.2018, 17:11 Uhr

      Lieber Herr Prohaska, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir prüfen das und melden uns dann bei Ihnen. Beste Grüße Ihre neuneinhalb Redaktion

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