Fridays for future - Wie Schüler*innen für den Klimaschutz kämpfen

Fridays for future - Wie Schüler*innen für den Klimaschutz kämpfen

Schmelzende Gletscher, Dürren, Naturkatastrophen – den Schülerinnen und Schülern von 'Fridays for Future' reicht’s! Sie wollen nicht länger tatenlos zuschauen, wie sich der Klimawandel auf ihre Erde, ihre Zukunft auswirkt. Deshalb streiken sie. Seit Wochen gehen sie freitags nicht in die Schule, sondern auf die Straße – in Deutschland, Europa, weltweit. Robert will herausfinden, was hinter diesen Protesten steckt.

Dafür trifft er die Organisator*innen der Streiks in Berlin und ist dabei, wie sie die Bundesumweltministerin zur Rede stellen. Was möchten die Jugendlichen genau erreichen? Nehmen die Politiker*innen sie überhaupt ernst? Und setzen sie ihre Forderungen um? Darum geht es diesmal bei neuneinhalb.

Kommentare zum Thema

Kommentar schreiben

Unsere Netiquette

*Pflichtfelder

Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Sie sind schlauer als Spam-Automaten. Bitte antworten Sie auf folgende Frage:

Wie heißt KiRaKa-Moderator Johannes mit Vornamen?

Warum stellen wir dir hier diese Fragen?

17 Kommentare

  • 17 Henry 20.03.2019, 19:35 Uhr

    Macht unsere schule auch bald am22.3.2019 aber leider nach der schule und nicht vor

  • 16 *** 15.03.2019, 19:29 Uhr

    Mir geht das alles viel zu langsam. Tootzdem Streike ich doe Schule nicht, weil ich einfach Stress und ärger von den Lehrern krigen würde.

  • 15 Anonym 13.03.2019, 05:53 Uhr

    Toll, dass sich die Schüler dafür so engagieren! Der Junge in der roten Jacke ist mir sehr sympathisch. :)

  • 14 Melanie 12.03.2019, 20:08 Uhr

    Liebes 9einhalb-Team Ich wohne in der Schweiz wo die Klimabewegung schon ausgereifter ist und gehe immer demonstrieren. Ich wollte euch eigendlich schreiben ob ihr mal eine Sendung darüber macht, jetzt seit ihr selber draufgekommen. Super! Lg Melanie

  • 13 Andreas Herrmann 10.03.2019, 20:05 Uhr

    Wollen wir hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur die die Schule aus hehren Gründen schwänzen und so ihren eigenen Wissenserwerb über die physikalischen, chemischen und mathematischen Zusammenhänge der Klimamodelle verzögern, sondern auch für alle sichtbar mit gutem Beispiel vorangehen. Was da heißt, nicht mehr von den Eltern mit dem SUV zur Schule gebracht werden, Smartphone- und Internetbenutzung radikal einschränken, rigoros Plastikabfälle vermeiden und keine Flüge mehr in den Urlaub, Kleidung mit Rohstoffnachweis nur noch aus heimischer Produktion, vegetarische Ernährung, da die Fleischerzeugung viel CO2 intensiver ist, als die Gemüseherstellung, aber keine Bananen Mangos und Co. mehr, da die ja täglich frisch mit dem Flugzeug zu uns kommen. Deshalb wäre es ein echtes Zeichen des Willens, etwas zu verändern, wenn die Protestaktionen außerhalb der Schulzeit stattfinden würden, denn soviel Unterrichtsausfall ist nur schwer nachzuholen. Das ist wieder blöd für die Umwelt

  • 12 Anonym 10.03.2019, 16:16 Uhr

    Ich finfe dieses Thema sehr wichtig und die Sendung dazu war klasse! Ich selbst habe vor, bald streiken zu gehen, weil unbedingt etwas unternommen werden muss!

  • 11 Linda 10.03.2019, 09:08 Uhr

    Ich finde die Kinder sollten eher in die Schule gehen,anstatt zu streiken. Ich glaube es ist kein Kind direkt betroffen.Denn wenn man Eltern hat,die z.b. im Kohlekraftwerk oder Tagebau arbeiten ,würde man nicht auf die Straße gehen und für die Schließung dessen streiken. Wissen die Schüler eigentlich wie viel direkte und indirekte Arbeitsplätze dran hängen? NEIN! Hier ein Beispiel, meine Eltern arbeiten im Tagebau. ...werden durch die Schließung gekündigt.Sie sind arbeitslos,Können nicht mehr in Ihrem Lieblingsladen einkaufen gehen und dieser Läden macht zu wegen zu wenig Umsatz und die Verkäuferin ist auch arbeitslos. Sollen die Politiker doch lieber Ihre tausend Autos und übergroße Häuser und Flugzeuge abschaffen und Hartz 4 Empfänger werden.Malsehen wer dann noch zum Klimawandel beisteuern will.

    • Lena 11.03.2019, 20:21 Uhr

      Es haben auch viele Leute in Atomkraftwerken gearbeitet...Es müssen eben Alternativen gefunden werden, z. B. Arbeirsplätze in der Entwicklung alternativer Stromerzeugung. Außerdem sind dann eben Menschen in anderen Ländern "direkt betroffen " Ist das besser? Ich fand die Sendung super, ich war auch schon mal selbst streiken . Selbstverständlich muss jeder Einzelne etwas tun- auch die Politiker, aber wir brauchen AUCH deutlich strengere Gesetz !

    • mary 12.03.2019, 20:05 Uhr

      AHA!

  • 10 Leon 10.03.2019, 09:06 Uhr

    Ich habe in Berlin gegen den Migrationspackt demonstriert.

  • 9 Robin 10.03.2019, 09:03 Uhr

    Ich habe auch schonmal demonstriert. Gegen die neue Moschee in Erfurt.

  • 8 Philipopo 10.03.2019, 09:02 Uhr

    Kämpft weiter!

  • 7 Tina 09.03.2019, 10:40 Uhr

    Toll, wie sich die Schüler engagieren! Ich habe selbst zwei Kinder und würde das unterstützen, wenn sie streiken wollen. Danke für das gute und wichtige Thema!

Darstellung: