Sperling, Lerche, Star – Singvögel in Gefahr

Sperling, Lerche, Star – Singvögel in Gefahr

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Hat es sich bald ausgezwitschert? Die Zahl der Singvögel in Deutschland und Europa ist in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Reporterin Mona möchte herausfinden warum das so ist und was man dagegen tun kann.

Dafür besucht sie Angelika Bornstein von der Wildvogelhilfe Rhein-Sieg, die sich mit Hilfe vieler Freiwilliger um verletzte und kranke Vögel kümmert. Mit dabei sind auch Emily und Lina. Mona hilft den beiden Mädchen bei der Vogelfütterung, trifft einen zahmen Kormoran namens „Börnie“ und säubert das Schwimmbecken der kleinen Enten. Außerdem erfährt sie auf einem ganz besonderen Bauernhof, was Landwirte tun können, um den Singvögeln in Deutschland zu helfen.  Was ein „Felderbsenfenster“ ist und was es bewirken kann? Und warum Rasenmähen schlecht für viele Vogelarten ist? Das und noch viel mehr erfährst du in dieser Folge von neuneinhalb.

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2 Kommentare

  • 2 Miro 27.06.2019, 12:35 Uhr

    Liebes 9 1/2 Team. Der "Haussperling" am Anfang auf dem Bild ist eigentlich ein Feldsperling. Der Felds. hat die Schwarzen "Bäckchen", der Hauss. eben nicht. Ich möchte mal Ornithologe werden deshalb kenne ich die Unterschiede. Lg Miro

    • neuneinhalb Team 01.07.2019, 11:37 Uhr

      Lieber Miro, da ist uns tatsächlich ein Fehler unterlaufen. Der gezeigte Vogel ist ein Feldsperling. Danke, dass du so aufmerksam warst. Jetzt wissen auch wir, worin sich Haus- und Feldsperling unterscheiden. Viele Grüße dein neuneinhalb-Team

  • 1 Svea Fiedler 16.06.2019, 09:09 Uhr

    Ich habe eine Frage Ich habe gestern Ein zerstörtes Nest mit zwei toten und einem lebenden Vogelbaby gefunden das baby sieht gesund aus aber von den eltern ist weit und breit nicht zu sehen. Ich habe eine Stunde gewartet aber es kamen immernoch nicht die eltern! Was soll ich tun ?

    • Alex 17.06.2019, 10:11 Uhr

      Liebe Svea, man soll mindestens 24 Stunden warten, da Vogeleltern so lange nach ihrem Baby suchen. Wenn sie noch immer nicht da sind, ruf doch mal bei einem Tierarzt oder einer Tierschutzorganisation an. Die wissen bestimmt, was man tun kann.

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