Tschüss, Plastik! - Geht es auch ohne Verpackungsmüll?

Tschüss, Plastik! - Geht es auch ohne Verpackungsmüll?

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Käse, Obst, Süßigkeiten, Shampoo – fast alles, was wir im Supermarkt kaufen können ist in Plastik verpackt. Denn Plastik ist als Verpackungsmaterial günstig und praktisch. Aber: So entstehen jedes Jahr riesige Berge an Verpackungsmüll, die auf der Welt große Probleme verursachen.

Tschüss, Plastik! – Geht es auch ohne Verpackungsmüll? neuneinhalb 30.03.2019 09:28 Min. UT Verfügbar bis 30.03.2024 Das Erste

Jana will wissen, warum so viele Waren in Plastik verpackt werden und ob es nicht auch anders geht. Um das herauszufinden, trifft sie den Wissenschaftler Lukas Sattlegger, der einen Monat lang in einem Supermarkt Verpackungen untersucht hat. Außerdem besucht sie den 11–jährigen Carlos, dessen Familie Tücher aus Bienenwachs herstellt. Was es mit diesen Tüchern auf sich hat, und wie man damit Verpackungsmüll vermeiden kann? Das erfahrt ihr in dieser Folge von neuneinhalb.

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8 Kommentare

  • 8 Bettina 11.05.2019, 00:26 Uhr

    Hallo liebes Neuneinhalb-Team, Ich möchte sehr gern wissen wo ich die Bienenwachstücher kaufen kann! Die möchte ich nämlich unbedingt haben. Lieber Gruß and keep up the good work! Ich zeige viele euerer Filme während meines Unterrichts. Ich bin Deutschlehrerin in Amsterdam!!

  • 7 Axel 09.04.2019, 12:10 Uhr

    Es wäre gut wenn Kalkulationen auch einen Prozentsatz x für die Entsorgung von Kunststoffverpackungen beinhalten würden. Dann würden solche Verpackungen automatisch teurer und es stände ein Betrag zur Verfügung der zur Beseitigung von Umweltschäden durch Kunststoffe aufgewendet werden könnte. Das Thema sollte allerdings weltweit angegangen werden und nicht nur hier in Europa!

  • 6 Basti 31.03.2019, 11:14 Uhr

    Wenn die Menschen die umweltfreundlichen Sachen billiger verkaufen als die umweltschädlichen Sachen, dann kaufen sie automatisch die umweltfreundlichen Sachen.

  • 5 Mira 31.03.2019, 09:30 Uhr

    Hallo Jana. Wir verzichten so auf Plastik: wir kaufen unseren Käse und unsere Wurst in wiederverwendbaren Dosen. Unser Obst kaufen wir in Stofftüten und nicht in Plastiktüten. Unsere Milch und unseren Joghurt kaufen wir in Glasflaschen die man Auswaschen und zum Pfandautomaten bringen kann. Für unser Wasser haben wir einen Sodastream und Hartplastikflaschen, die man spülen und wiederbenutzen kann. Z.B. jetzt an Ostern kann man bei uns im Dorf Ostereier in normalen Pappverpackungen kaufen. Hoffentlich konnte ich dir helfen. Mit Lieben Grüßen, Mira

  • 4 Mira 31.03.2019, 09:17 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 3 LiPaNiJa 30.03.2019, 08:35 Uhr

    Liebes neuneinhalb-Team, wir (5, 7, 32 Jahre alt) schlagen vor, wieder mehr kleinere sympathische Lädchen in Dörfern und Stadtteilen zu installieren, in denen die Lebensmittel nicht verpackt werden und Kunden mit ihren eigenen Glasverpackungen vorbeikommen. In der Nachbarschaft sollte man sich wieder mehr unterstützen, z. B. bei Festen; gemeinsames Spülen schützt vor Plastikgeschirr. Kinderspielzeug eher in Stoffe einpacken, statt 50 Plastiktüten bei einer Puppe. LiPaNiJa

  • 2 Janina 30.03.2019, 08:28 Uhr

    Die Idee ist toll, aber auch Rohstoff Baumwolle ist sehr umweltschädlich. Die Familie sollte sich einen anderen Rohstoff suchen, z.b. Flache oder Hanffaser.

  • 1 Johannes Gabel 30.03.2019, 08:27 Uhr

    Unsere Firma hat eine Verpackung erfunden die Badesalz Transportieren kann ohne Plastik. Die normale Verpackung dafür ist eine alu pe Verbund Verpackung also eigentlich eine Umweltkatastrophe.

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