Seenotrettung - neuneinhalb trifft Helfer*innen im Mittelmeer

Sea-Eye, Sea-Watch oder Proactiva Open Arms – das sind ein paar der Hilfsorganisationen, die mit ihren Rettungsschiffen im Mittelmeer unterwegs sind. Dort suchen sie nach Booten mit Flüchtlingen in Seenot. Viele Menschen versuchen nämlich zum Beispiel von Nordafrika aus mit kleinen Booten das Mittelmeer zu überqueren und so nach Europa zu gelangen. Diese Überfahrt ist aber extrem gefährlich, weil die Boote der Flüchtlinge dafür meistens zu klein oder nicht geeignet sind.

Seenotrettung – neuneinhalb trifft Helfer*innen im Mittelmeer neuneinhalb – Deine Reporter 29.02.2020 09:27 Min. UT Verfügbar bis 28.02.2025 Das Erste

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Über 1000 Menschen ertrinken jedes Jahr auf der Flucht nach Europa. Das wollen die Hilfsorganisationen mit Ihren Rettungsschiffe verhindern. Robert besucht die Crew von Sea-Eye in Spanien während sie sich auf ihren nächsten Einsatz vorbereitet. Was er alles dabei erlebt? Das zeigt diese Folge von neuneinhalb.

Kommentare zum Thema

  • Bruno 24.09.2020, 14:15 Uhr

    Ganz kolossal, wie SeaEye & Co Menschen aufs Meer lockt.

  • Anonym 24.09.2020, 14:14 Uhr

    Würden die Sirenen von SeaEye etc. die afrikanischen Glücksritter nicht locken, gäbe es garantiert weniger Tote im Mittelmeer.

  • Bruno Pa 24.09.2020, 14:12 Uhr

    Wären nicht diese SeaEyeSchleuserschiffe unterwegs, würden sich die Glücksritter auch nicht auf den Weg machen.