Charlie Hebdo - Angriff auf die Pressefreiheit

Charlie Hebdo - Angriff auf die Pressefreiheit

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Bei Anschlägen in der französischen Hauptstadt Paris haben schwerbewaffnete Terroristen in der letzten Woche mehrere Menschen getötet. Die meisten Opfer sind Redakteure und Zeichner von ‚Charlie Hebdo’, einer Satirezeitschrift die sich über aktuelle Themen aus der Politik, Gesellschaft und Religion lustig macht.

Auch der Prophet Mohammed, der Muslimen als wichtigster Gesandter Gottes gilt, wurde in der Zeitschrift einige Male abgebildet. Zwei der Attentäter wollten den Propheten Mohammed angeblich mit ihrer Tat rächen. Seit den Anschlägen finden auf der ganzen Welt Demonstrationen statt. Die Menschen zeigen damit ihre Trauer um die Opfer. Aber auch, dass ihnen Meinungsfreiheit und Pressefreiheit wichtig sind. Was das Attentat auf ‚Charlie Hebdo’ mit Meinungs- und Pressefreiheit zu tun hat? Und was das überhaupt ist? Darum geht es in dieser Folge von neuneinhalb.

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