Hall of Fame

Hall of Fame

Hier findest du Golfer und Golferinnen, die jeden Ball in kürzester Zeit ins Loch schlagen.

Bernhard Langer schwenkt seine Mütze zum Gruß.

Bernhard Langer (*1957)
Mr. Consistency (der Beständige) – so wird Bernhard Langer in der Golferszene genannt. Und das zu recht! Sein erstes Tournier gewann er 1975 im Alter von 17 Jahren, seit Ende der 70er Jahre ist er Profigolfer und er gehört bis heute zur Golf-Weltklasse! Seit 2007 spielt Langer auf einer Profi-Tour für über 50jährige Sportler und konnte zahlreiche Senior-Major-Turniere gewinnen. 2002 wurde er in die ‚World Golf Hall of Fame‘ aufgenommen, er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und erhielt für seine sportlichen Verdienste sogar eine Auszeichnung der britischen Queen. Langer gilt als Konzentrationswunder und bezeichnet sich selbst als Perfektionisten. Angeblich ist sein Gedächtnis so gut, dass er den Verlauf und die Besonderheiten von hunderten Golfplätzen auswendig kennt!. Das muss ihm erst Mal einer nach machen!

Bernhard Langer (*1957)
Mr. Consistency (der Beständige) – so wird Bernhard Langer in der Golferszene genannt. Und das zu recht! Sein erstes Tournier gewann er 1975 im Alter von 17 Jahren, seit Ende der 70er Jahre ist er Profigolfer und er gehört bis heute zur Golf-Weltklasse! Seit 2007 spielt Langer auf einer Profi-Tour für über 50jährige Sportler und konnte zahlreiche Senior-Major-Turniere gewinnen. 2002 wurde er in die ‚World Golf Hall of Fame‘ aufgenommen, er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes und erhielt für seine sportlichen Verdienste sogar eine Auszeichnung der britischen Queen. Langer gilt als Konzentrationswunder und bezeichnet sich selbst als Perfektionisten. Angeblich ist sein Gedächtnis so gut, dass er den Verlauf und die Besonderheiten von hunderten Golfplätzen auswendig kennt!. Das muss ihm erst Mal einer nach machen!

Tiger Woods (*1975)
Eldrick Tont Wodds, genannt Tiger, gilt als Wunderkind des Golfsports. Schon vor seinem zweiten Geburtstag schwang er in amerikanischen Fernsehshows den Golfschläger und legte anschließend eine einmalige Karriere hin: sagenhafte 15 Major-Siege gehen auf sein Konto, insgesamt belegte er bislang 683 Wochen Platz 1 der Weltrangliste, davon 281 Wochen in Folge. Als einziger Spieler der Welt gewann er alle vier Major-Turniere in Serie. Auch bei den erspielten Preisgeldern als Profisportler liegt der Amerikaner vorne: Insgesamt gewann er bis Anfang 2020 knapp 120 Millionen Dollar.

Brooks Koepka (*1990) 
Seit 2012 mischt der Amerikaner als Profi in der internationalen Weltklasse des Golfsports mit. Dabei gehen bisher insgesamt vier Major-Titel auf sein Konto. 2018 und 2019 spielte er sich sogar kurzzeitig auf Platz 1 der Weltrangliste. Respekt!

Jon Rahm (*1994)
Jon Rahm Rodríguez ist ein absolutes Ausnahmetalent. 2016 wechselte er vom Amateur- in den Profisport und spielte sich in nur 18 Monaten unter die Top 5 der Welt. Im Gegensatz zu vielen anderen Golfern stammt der Spanier nicht aus einer bekannten Golfer-Familie. Seine Eltern entdeckten den Sport 1997 als Hobby. Einige Jahre später schwang Jon ebenfalls den Golfschläger und hat ihn seitdem nicht mehr aus der Hand gelegt.

Sandra Gal (*1985)
Wenn der Ball beim Putten genauso rollt, wie er soll, dann ist das für Sandra Gal das beste Gefühl der Welt. Schon mit fünf Jahren stand die Düsseldorferin regelmäßig auf dem Golfrasen und spielte mit 17 zum ersten Mal für die Deutsche Nationalmannschaft. Nach der Schule zog die Ausnahme-Golferin mit einem Golf-Stipendium nach Florida, wo sie bis heute lebt. Seit 2008 macht Gal mit ihrem starken Golfschwung erfolgreich die amerikanische LPGA Tour im professionellen Damengolf unsicher. Im Herbst 2019 entschied sich Gal, eine Auszeit zu nehmen. Ihr Comeback ist für 2020 geplant.

Caroline Masson (*1989)
Wie ihre Kollegin Sandra Gal zog Caroline Masson nach großen Erfolgen als Amateur-Golferin in die USA. Seit 2009 spielt sie als Proette in der LPGA Tour, einer Turnierserie für Golferinnen. Im gleichen Jahr konnte sie noch einen ganz besonderen Erfolg für sich verbuchen: Als erste deutsche Golferin beendete sie eine Einzelrunde in einem Mannschaftsturnier mit 10 unter Par!

Shanshan Feng (*1989)
Dürfen wir vorstellen: Die erste Chinesin in der US-amerikanischen LPGA Tour! Aber nicht nur das. Shanshan Feng ist auch die erste Golferin ihres Landes, der es gelungen ist, ein Major-Turnier für sich zu entscheiden. Seit 2008 spielt sie in der Turnierserie für Golfproetten. Neben ihren insgesamt 10 Turniersiegen holte sie 2016 die Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro und belegte von November 2017 bis April 2018 den ersten Platz der Damen-Weltrangliste.

Lexi Thompson (*1995)
Die Karriere von Alexis Noel Thompson ist wirklich beeindruckend: Mit 12 Jahren qualifizierte sie sich als jüngste Golferin in der Geschichte für das U.S. Women’s Open-Tunier. Mit 15 wurde sie Profigolferin und gewann nur ein Jahr später ihr erstes LPGA-Turnier als – du hast es sicher schon erraten – jüngste Spielerin in der Geschichte des LPGA-Turniers. Den ersten Sieg in einem Major-Turnier konnte sie 3 Jahre später für sich entscheiden. Thompson stammt übrigens aus einer sehr erfolgreichen Golfer-Familie: Auch ihre Brüder Nicholas und Curtis sind Profis.

Stand: 12.05.2020, 15:14 Uhr

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