Wakeboard: Spaß von A bis Z

Wakeboard lehnt am Kann es Johannes-Bus.

Wakeboard: Spaß von A bis Z

Hier findest du die wichtigsten Begriffe rund ums Wakeboarden

3

3-stage-rocker
Der Begriff 'Rocker' bezeichnet die Biegung eines Wakeboards. '3stage rocker' sind sowohl am vorderen als auch am hinteren Ende des Boards nach oben hin abgewinkelt.

A

Airs
Generelle Bezeichnung für Luftsprünge.

B

Bindung
Wie beim Snowboarden gibt es auch für die Wakeboards Bindungen für die Füße, die fest auf dem Board verschraubt sind.

Butter
Bezeichnung für glattes Wasser ohne Wellen.

C

Cable
'Cable' ist Englisch und bedeutet wörtlich übersetzt 'Kabel'. Als 'cable' werden im Wassersport die Wasserskiseilbahnen bezeichnet, auf denen sich die Sportler an einem Seilzug durchs Wasser ziehen lassen. In Deutschland gibt es mittlerweile mehr als 70 Cables.

Carving
Beim Carving werden während der Fahrt die Kanten des Boards eingesetzt.

Channels
Rillen auf der Unterseite des Wakeboards. Sie geben dem Wakeboard Führung und werden auch Führungskanäle genannt.

continuous rocker
Bezeichnung für Boards, die eine durchgehende oder kontinuierliche Biegung haben. Im Gegensatz dazu sind 3-stage-rocker am vorderen und hinteren Ende des Brettes nach oben abgewinkelt.

Cruisen
Herumfahren, herumkurven, gemütliches entspanntes Fahren.

F

Fakie
Je nachdem wie sein gewohnter Stand ist, fährt ein Wakeboarder immer mit dem rechten oder linken Fuß vorne. Wechselt er die Füße fährt er 'verkehrt' oder 'fakie'.

Finne
Finnen werden auf der hinteren Unterseite des Boards angebracht. Sie funktionieren ähnlich wie ein Ruder und erhöhen die Richtungsstabilität es Brettes. Finnen sind im Unterschied zu Rudern allerdings nicht beweglich. Am Wakeboard sind sie häufig so angebracht, dass man sie abmontieren kann. Das ist zum Beispiel dann wichtig, wenn man mit dem Board auf Rampen fahren möchte.

G

Grabs
Grabs sind spezielle Sprung-Tricks, bei denen der Sportler das Board mit der Hand greift (englisch 'to grab' bedeutet 'greifen') und zur Seite nach vorne oder nach hinten zieht.

H

Handle
Die Hantel, an der sich Wakeboarder während der Fahrt festhalten.

Helm
Auf einen Helm solltest du beim Wakboarden auf keinen Fall verzichten. Bei Obstacles sind Helme absolute Pflicht. Viele Helme besitzen Ohrenschützer, die beim Aufprall aufs Wasser das Trommelfell schützen.

I

Invert
Ein Trick, bei dem das Board höher als der Kopf ist oder sich über ihm befindet.

K

Kicker
Eine Absprungschanze, die beim Wakeboarden im Seilbahnbetrieb benutzt wird.

O

Obstacles
Hindernisse im Wasser, wie zum Beispiel Kicker oder angefertigte Rampen.

R

Rider
Wakeboarder bezeichnen sich selbst als Rider (englisch für 'Fahrer').

Rocker
Zu den wichtigsten Merkmalen eines Wakeboards gehören die Biegungen, die als 'Rocker' bezeichnet werden. 3-stage-rocker sind sowohl am vorderen als auch am hinteren Ende des Boards nach oben hin abgewinkelt. Continuous rocker haben eine durchgehende oder kontinuierliche Biegung.

Rockershape
Bezeichnung für die nach innen gewölbte Biegung des Wakeboards.

S

Slider
Besonders langes Obstacle, über das der Wakeboarder gleiten oder rutschen kann.

Spin
Eine Drehung des Fahrers in der Luft, zum Beispiel um 180, 360 oder 540 Grad.

Surface Tricks
Tricks, die gemacht werden, während das Board auf der Wasseroberfläche liegt, zum Beispiel Drehungen oder Handle loslassen.

T

Tail
Hinteres Ende des Boards.

Tip
Vorderes Ende des Boards.

W

Wake
'Wake' ist Englisch und bedeutet 'Kielwasser'. Als Wake wird die Heckwelle des Zugbootes bezeichnet, die Wakeboarder unter anderem als Absprungrampe für Tricks und Luftsprünge nutzen.

Weste |Prallschutzweste
Schutzweste, die vor zu harten Aufschlägen auf dem Wasser schützt. Wenn man ins Wasser fällt gibt die Weste auch etwas Auftrieb, ähnlich wie bei einer Schwimmweste.

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