Gut zu wissen

Gut zu wissen

Johannes sitzt mit Reiterhelm auf einem braunen Pferd und versucht ein Seil zu einem Haken zu bringen.

Wer ein Faible für den wilden Westen und Pferde hat, ist hier genau richtig! Die Reitweise lehnt sich stark an die Arbeits- und Lebensweise der Cowboys an. In diese Welt taucht man beim Westernreiten komplett ein!

Locker im Sattel sitzend, eine Hand am Zügel, die andere Hand entspannt auf dem Schenkel. Das Pferd wechselt wie von Geisterhand in kürzester Zeit in den Galopp, prescht nach vorne und stoppt ruckartig. Damit das Ganze mühelos wirkt, müssen Pferd und Reiter ein eingespieltes Team sein. Diese Abstimmung erfordert Geduld und jahrelanges Training. Nur so können die verschiedenen Übungen in Perfektion ausgeführt werden.

Grafik: Johannes und ein Daumen, der nach oben zeigt, Schriftzug 'Johannes Tipps'.

• Spektakuläre Stopps und Drehungen sind typisch beim Westernreiten. Hierfür braucht der Reiter ein gutes Gleichgewicht und viel Übersicht.

• Genauigkeiten bei den Impulsen, die der Reiter dem Pferd gibt, sind entscheidend. Gut ausgebildete Westernpferde reagieren auf die kleinsten körperlichen Kommandos des Reiters.

• Mit diesem Outfit macht ein Westernreiter nichts falsch: Bootcut-Jeans und Westernboots. Obenrum sind der Wild-West-Romantik keine Grenzen gesetzt. Insgesamt ist die Kleiderordnung beim Westernreiten weit weniger förmlich als beim Reiten im englischen Stil.

Darstellung: