Wie lernt man?

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Wie lernt man?

Als echte „Wissen-macht-Ah!“-Kenner und Chefklugscheißer habt ihr euch sicherlich schon häufig neues Wissen oder neue Fähigkeiten angeeignet. Aber falls es auch bei euch mal hakt, haben wir hier ein paar wunderbare Tipps, die euch das Lernen erleichtern.

Clari und Ralph stellen Lernstrategien vor

Versuch und Irrtum

Aus Fehlern lernt man besonders gut! Wenn man neue Dinge ausprobiert und dabei nicht alles sofort auf Anhieb klappt, dann lernt ihr genau richtig! Wichtig ist, dass man am Ball bleibt und nicht aufgibt. Versuch und Irrtum heißt diese Taktik oder auf Englisch: „Trial and Error“.

Verschiedene Reize verknüpfen

Clari und Ralph stellen Lernstrategien vor

Neue Informationen prägen sich besonders gut ein, wenn man beim Lernen verschiedene Sinne verbindet. Wenn man z. B. etwas liest und das Papier einen besonderen Geruch hat, dann verknüpft sich der Geruch mit dem Gelernten. Oder: erlernt man eine fremde Sprache, hilft es ungemein, wenn man die neuen Vokabeln nicht nur liest, sondern auch aufschreibt. Hallo Vokabelheft!

Wiederholen, wiederholen, wiederholen

So schnell unser Gehirn neues Wissen aufsaugt, so schnell kann es dieses auch wieder vergessen. Da hilft vor allem eins: Wiederholen! Wiederholt man z.B. Vokabeln regelmäßig oder nutzt die neuen Wörter beim Sprechen, verfestigen sie sich eher im Gedächtnis. Als Faustregel fürs Lernen gilt: Lieber oft und kurz üben als lang und dafür (zu) selten.

Fragen stellen

Clari und Ralph stellen Lernstrategien vor

Beschäftigt euch mit dem, was ihr lernt. Stellt euch selber Fragen und beantwortet sie. Macht daraus ein Spiel. Wie lautet das englische Wort für Irrtum? Warum hat Papier einen bestimmten Geruch? Alles, was ihr im Kopf behalten wollt, könnt ihr euch so eintrichtern. 

Sport, Schlaf und kein Stress

Bewegung, Schlaf und ein stressfreies Leben wirken sich positiv aufs Lernen aus. Durch Sport wird unser Gehirn besser durchblutet und so besonders gut mit Nährstoffen versorgt. Das Gehirn arbeitet besser. Wer wiederum gut schläft, kann auch gut denken. Im Schlaf verfestigt sich unser Gelerntest und wandert vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis. Und wer sich jetzt noch nicht durch Stress aus der Ruhe bringen lässt, dem ist der Lernerfolg so gut wie sicher. Denn ein gestresstes Gehirn lernt nicht gut.

Aber da ihr ja gerne „Wissen macht Ah!“ schaut, wisst ihr ja eh schon wie man besonders stressfrei an neues Wissen kommt. Ah!

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