Ah!-Tipp: Was könnt ihr tun, um euch und andere vor einer Infektion zu schützen?

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Ah!-Tipp: Was könnt ihr tun, um euch und andere vor einer Infektion zu schützen?

Bestimmt habt ihr gemerkt, dass die allermeisten Leute sich gerade etwas anders verhalten als sonst. Sie waschen sich ständig die Hände, gehen nicht mehr so oft vor die Tür und meistens sieht man sie nur noch alleine oder zu zweit auf der Straße. Komisch, aber es macht Sinn!

Denn mittlerweile haben alle verstanden, wie wichtig es ist, dass sich möglichst wenige Leute auf einmal mit dem Coronavirus anstecken. Wenn das nämlich zu viele werden, können nicht alle Kranken gleichzeitig bestmöglich behandelt werden, weil die Krankenhäuser überfüllt wären. Also gilt: „flatten the curve“ („die Kurve verflachen“), was bedeutet, dass die Kurve des Anstiegs der Ansteckungen möglichst flach bleiben muss, um diese Situation zu vermeiden. Für Mathefüchse bestimmt auch ein interessantes Thema!

Ihr könnt auch dazu beitragen, dass das Virus sich möglichst langsam ausbreitet. Klickt euch durch unsere Ah!-Verhaltenstipps.

Das könnt ihr tun!

Klickt euch durch die Ah!-Tipps

Coronavirus - Verhaltenstipps

1. Händewaschen – lang und gründlich!

Ja, natürlich ist Ganzkörperhygiene auch immer wichtig, aber die Hauptrolle sollten gerade die Hände spielen. Sie sind die häufigsten Überträger von Infektionskrankheiten wie dem Coronavirus. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns viel öfters als sonst die Hände waschen. Besonders nach dem Naseputzen oder wenn wir Gegenstände, die von vielen Menschen genutzt werden, angefasst haben. Und das wirklich gründlich! Empfohlen werden mindestens 20 Sekunden, in denen wir unsere Hände gründlich und vollständig einseifen und abspülen. Wenn ihr beim Händewaschen zweimal „Happy Birthday“ singt, seid ihr auf der sicheren Seite. Ein anderes Lied tut es aber auch! Zum Abtrocknen solltet ihr zuhause ein eigenes Handtuch nehmen, das auch nur ihr nutzt.

1. Händewaschen – lang und gründlich!

Ja, natürlich ist Ganzkörperhygiene auch immer wichtig, aber die Hauptrolle sollten gerade die Hände spielen. Sie sind die häufigsten Überträger von Infektionskrankheiten wie dem Coronavirus. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns viel öfters als sonst die Hände waschen. Besonders nach dem Naseputzen oder wenn wir Gegenstände, die von vielen Menschen genutzt werden, angefasst haben. Und das wirklich gründlich! Empfohlen werden mindestens 20 Sekunden, in denen wir unsere Hände gründlich und vollständig einseifen und abspülen. Wenn ihr beim Händewaschen zweimal „Happy Birthday“ singt, seid ihr auf der sicheren Seite. Ein anderes Lied tut es aber auch! Zum Abtrocknen solltet ihr zuhause ein eigenes Handtuch nehmen, das auch nur ihr nutzt.

2. Husten und Niesen – und was die Armbeuge damit zu tun hat?

Hatschi! Beim Husten und Niesen werden Krankheitserreger versprüht und können auf andere übertragen werden. Das ist auch beim Coronavirus so. Achtet deshalb auf diese zwei Dinge:

1. Wenn ihr merkt, ihr müsst niesen oder husten, dreht euch von anderen Menschen weg und geht auf Abstand! Mindestens 1,5 Meter sollten es sein, um zu vermeiden, dass andere etwas abbekommen.
2. Ihr solltet möglichst in ein Taschentuch husten oder niesen, das Taschentuch sofort entsorgen und euch die Hände waschen. Wer gerade kein Taschentuch hat, sollte auf keinen Fall in die Hand niesen, sondern in die Armbeuge. So geraten Krankheitserreger nicht an die Finger!

3. Achtung, Abstand halten!

Nicht, dass Clarissa und Ralph sich nicht mögen würden - auf Abstand gehen sie momentan aber besser trotzdem. Denn: Das Virus verbreitet sich über Sprechen, Niesen und Husten, steht man eng beieinander, hat es ein leichteres Spiel. Deshalb solltet ihr auf Distanz zu anderen Menschen gehen! Empfohlen werden 1,5 bis zwei Meter Abstand bei Gesprächen mit anderen, aber auch, wenn ihr zum Beispiel in einer Schlange wartet.
Und: Schwingt euch aufs Rad und vermeidet Busse und Bahnen, denn auch da kann man sich schnell das Virus einfangen. Nebeneffekt: So bekommt ihr eure tägliche Sporteinheit!

4. Zuhause bleiben

Gemütlich zuhause bleiben ist voll euer Ding? Prima! Virenexperten und Politiker empfehlen nämlich, möglichst wenig rauszugehen, um eine Ansteckung nicht herauszufordern. Wo wenige Menschen unterwegs sind, ist das Risiko viel kleiner.
Auch wenn es komisch ist: Treffen mit Freunden sind gerade nicht angesagt, besonders nicht mit mehreren Freunden gemeinsam. Aber ihr könnt euch natürlich trotzdem mit ihnen verabreden, zum Beispiel zu einem Videotelefonat. Oder ihr schreibt mal wieder einen Brief, ganz oldschool.

5. Helfen

Gibt es in eurer Nachbarschaft alte oder kranke Menschen? Sie gehören zur sogenannten Risikogruppe und brauchen besonders viel Schutz. Diesen Menschen könnt ihr Hilfe anbieten! Zum Beispiel Einkäufe und Besorgungen übernehmen, mit dem Hund rausgehen, was auch immer gerade anfällt. Hauptsache, eure Nachbarn müssen möglichst wenig vor die Tür! Fragt einfach nach, per Zettel im Briefkasten oder am Telefon.

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