neuneinhalb kompakt - Geflüchtete

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Seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 flüchten immer mehr Menschen aus der Ukraine in andere Länder – auch nach Deutschland. Hilfsorganisationen sind jetzt im Dauereinsatz. Viele Städte und Kommunen richten Unterkünfte ein und auch Privatpersonen nehmen die Menschen bei sich auf.

neuneinhalb kompakt - Geflüchtete

neuneinhalb – für dich mittendrin 19.03.2022 05:04 Min. UT Verfügbar bis 19.03.2027 Das Erste

Die Hilfsbereitschaft ist groß; viele Kinder und Jugendliche sammeln Spenden und setzen ein Zeichen für den Frieden. Wie viele Menschen sich auf den Weg machen, wohin sie flüchten, wie lange sie bleiben können und wie man auch mit kleinen Ideen helfen kann – darum geht’s in diesem neuneinhalb kompakt!

Stand: 16.03.2022, 14:58 Uhr

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5 Kommentare

  • 5 Toni Rimkus 06.04.2022, 20:54 Uhr

    wir haben 2 Studenten aus der Ukraine bei uns aufgenommen, die eigentlich aus Nigeria kommen. und ich habe auch Spielsachen gespendet.

  • 4 Inga Riedemann 06.04.2022, 08:16 Uhr

    Dieser Krieg ist schrecklich - wie jeder Krieg - und es wäre wirklich schön, wenn Wege gefunden werden, ihn zu beenden. Nur ist nicht gerade auch die einseitige Schuldzuweisung an Russland, das Nichtverstehen russischer Interessen, das Ignorieren oder Herunterspielen nationalistischer antirussischer Strömungen in der Ukraine (sowie das Agieren ultrarechter Militärs im Donbass), die Unterdrückung der Interessen der "sogenannten Separatisten", und somit die Schieflage in "Friedensverhandlungen" mit Russland mit für diesen Krieg verantwortlich? Ich habe mal gelernt, dass man immer zuerst vor seiner eigenen Tür kehren soll .. Und somit vermute ich, dass wir/ der Westen viel mehr für den Frieden tun könnten als Russland zum Feind und Bösen zu erklären. Die Tochter einer Freundin von mir wird im Netz von ihren Klassenkameraden als "Putin-Versteherin" gemobbt, weil sie nicht die Aufrüstungsbejahungskampagne mit unterstützt. Friedensfördernd wirkt Einseitigkeit meines Erachtens nicht!

  • 3 Caro 21.03.2022, 14:43 Uhr

    Ich bin Lehrerin an einer Schule für geistig behinderte Kinder und Jugendliche. Wir hören jeden Tag gemeinsam die Kiraka Nachrichten und haben daraufhin mit den Schüler/innen meiner 10.Klasse beschlossen, dass wir den Menschen in der Ukraine helfen wollen. In der Klassenkonferenz sind wir auf die Idee gekommen, dass wir einen Spenden-Lauf machen können und die Familie oder Freunde der Schüler/innen und Lehrer/innen dann einen bestimmten Betrag pro Runde spenden. Gemeinsam haben wir insgesamt 66 Runden um den Sportplatz geschafft (26,4km). Mit unseren selbstgemalten Plakaten wurden Fotos gemacht und an alle Familien und Freunde der Schüler/innen verschickt. Wir haben es geschafft über 400€ Spenden zu sammeln und überlegen jetzt noch an welche Organisation wir das Geld spenden wollen.

    • neuneinhalb Team 21.03.2022, 18:44 Uhr

      Liebe Caro, das ist eine tolle Idee und wie großartig, dass ihr so viele Spenden einsammeln konntet. Ein großes Kompliment an alle Schülerinnen und Schüler. Jeder Beitrag hilft. Viele Grüße aus der neuneinhalb Redaktion

  • 2 Juan 19.03.2022, 09:18 Uhr

    wir haben in der schule bilder gemalt und geld gesammelt

  • 1 Nessi 19.03.2022, 09:17 Uhr

    Und wieder einmal ein Thema hervorragend aufgegriffen. Danke dafür

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