Rosa und hellblau – Typisch Mädchen, typisch Jungs?

Rosa und hellblau – Typisch Mädchen, typisch Jungs?

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Rosa, Prinzessin, Traumberuf Erzieherin – ganz klar, typisch Mädchen! Blau, Pirat, Traumberuf Feuerwehrmann – typisch Jungs!  Warum ist das eigentlich so klar für uns? Geschlechterklischees begegnen uns überall im Alltag – und das von klein auf. Wirft man einen Blick in die Spielwarenabteilung, bekommt man den Eindruck, Jungen und Mädchen lebten in zwei völlig verschiedenen Welten: kaum ein Produkt, das es nicht in Jungs- und Mädchen-Ausführung gibt.

Rosa und hellblau – Typisch Mädchen, typisch Jungs? neuneinhalb 15.08.2020 09:30 Min. UT Verfügbar bis 15.08.2025 Das Erste

Aber warum bieten Hersteller so viele Produkte an, die sich ganz gezielt nur an ein Geschlecht richten? Wieso vermitteln uns diese Produkte und Spielsachen oft altmodische Geschlechterrollen? Und warum können diese Rollenbilder zum Problem werden? Robert macht sich auf die Suche nach Antworten.

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18 Kommentare

  • 18 Frank Gothmann 28.08.2020, 14:23 Uhr

    Meine Güte, was für ein geframter Blödsinn. Die Argumentation is naiv-dumm und trieft zudem von Ideologie. Wiederlich sowas Kindern einzutrichtern.

    • Rosa Einhorntütü 02.09.2020, 16:52 Uhr

      Hallo Frank G., es handelt sich um ein Videoformat für Kinder. Deswegen ist es vielleicht nicht so elaboriert, wie Sie sich das wünschen. Spannend aber, dass Sie von Ideologie sprechen. Die einzige Ideologie die hier Thema ist, ist die, wie sich die Unternehmen massiven Einfluss auf die Entwicklung des Selbst von Kindern nehmen.

    • Rosa Einhorntütü 02.09.2020, 16:52 Uhr

      Hallo Frank G., es handelt sich um ein Videoformat für Kinder. Deswegen ist es vielleicht nicht so elaboriert, wie Sie sich das wünschen. Spannend aber, dass Sie von Ideologie sprechen. Die einzige Ideologie die hier Thema ist, ist die, wie sich die Unternehmen massiven Einfluss auf die Entwicklung des Selbst von Kindern nehmen.

  • 17 Nele 14.05.2020, 15:10 Uhr

    stimmt halt auch ich möchte Polizistin werden

  • 16 Emily.s 12.05.2020, 14:41 Uhr

    Hallo, ich bin’s Emily aus der Klasse 6b

  • 15 Gerlinde 23.03.2018, 16:21 Uhr

    Oh was für ein toller Beitrag, vielen Dank. Wir beschäftigen uns in unserem Blog http://www.auntiesquare.com mit dem Thema und freuen uns immer über so tolle Videos!

    • arachni_name"'`-- 20.08.2020, 09:39 Uhr

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  • 14 neuneinhalb Team 23.03.2018, 12:00 Uhr

    Danke für den Hinweis, liebe Marlene. Ist korrigiert. Viele Grüße dein neuneinhalb Team

  • 13 Jessica Horvath 23.03.2018, 13:10 Uhr

    Danke für den Beitrag! Kurz, aber auf den Punkt.Ich beschäftige mich in meiner Arbeit sehr viel mit Gender und Rollenklischees, aber das mitdem "in die Kamera gucken" vs. "in die Ferne gucken" und dabei eine Tätigkeit/ Aufgabe haben, ist mir noch nie aufgefallen. Supergut, bei bekanntem Thema doch was gelernt.

    • mpqdpddx 27.02.2020, 03:26 Uhr

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    • ceexynrc 28.02.2020, 00:09 Uhr

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  • 12 Sarah 23.03.2018, 12:37 Uhr

    Danke für diesen tollen Beitrag! Da ist noch viel zu tun...

    • kbkxnukg 27.02.2020, 03:28 Uhr

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    • kvntdmbu 28.02.2020, 00:12 Uhr

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  • 11 Paula Bücher 23.03.2018, 12:36 Uhr

    Super Beitrag, danke!!!

  • 10 Marlene 23.03.2018, 12:00 Uhr

    Ziemlich gut. Nur in der Beschreibung hat jemand ein Komma zwischen "Spielwarenabteilung" und "bekommt" vergessen und offenbar auch die "das/dass"-Regel nicht kapiert: "... kaum ein Produkt, dass es nicht in Jungs- und Mädchen-Ausführung gibt. " Vielleicht mögen Sie ja das "dass" von einem "s" befreien. Dann ist es korrekt.

    • qhvtacrb 27.02.2020, 03:28 Uhr

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    • cdjjkqge 28.02.2020, 00:07 Uhr

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  • 9 Jeanne 23.03.2018, 11:25 Uhr

    Danke für den aufschlussreichen Beitrag! Nur eine Kleinigkeit am Anfang, da heißt es: "Manche Forscher sagen ..." und abgebildet sind erst ein Mann und daneben eine Frau im weißen Kittel. Sprache und Bilder wirken wirklich :-)

    • axvvlkao 27.02.2020, 03:26 Uhr

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    • hsmoyekg 28.02.2020, 00:16 Uhr

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    • arachni_name 20.08.2020, 09:39 Uhr

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  • 8 Anonym 23.03.2018, 09:11 Uhr

    Nach der Geburt unserer Tochter habe ich ganz klar gesagt: "Geschenke, die ausschließlich "Rosa" sind, verbrenn ich vor euren Augen." Es war natürlich mit einem Augenzwinkern gemeint, aber halt auch als deutlicher Hinweis, das Kind nicht von vornherein in irgendwelche Farbschemata zu presswursten nur weil halt ein "Mädchen" dran steht. Das hat auch sehr gut funktioniert: sie hat ein bisschen was rosanes, viel buntes und liebt Dinosaurier, Feuerwehrmann Sam, guckt Lego Ninjago und Prinzessin *hier Namen einsetzen*, hat vorhin weil ich nicht aufgepasst habe eine Gottesanbeterinnen-Figur mit in die Schule geschleppt. Aber es ist auch nicht einfach, das konsequent durch zu ziehen. "Sie können jetzt ihren Sohn abholen." nur weil sie kurzes Haar trägt und keinerlei Rosa an sich hat. Mein Sohn heisst Yasmine, cool, oder? "Mädchen hauen nicht." in einer Situation, wo sich das Mädchen sich offenbar gezwungen sah, handgreiflich zu werden. Statt zu sagen: "Gewalt ist doof." Etc pp. ...

    • arachni_name 20.08.2020, 09:41 Uhr

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