Sattel statt Schulbank – Wie vier Schüler*innen auf Abenteuertour gehen

Sattel statt Schulbank – Wie vier Schüler*innen auf Abenteuertour gehen

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Vier Jugendliche tauschen die Schulbank gegen einen Fahrradsattel! Im Rahmen des Projekts 'Herausforderungen' der '4. Aachener Gesamtschule' wollen Giulia, Titus, Felix und Lara per Fahrrad nach Holland ans Meer, und zurück, fahren.

Sattel statt Schulbank - Wie vier Schüler*innen auf Abenteuertour gehen neuneinhalb 16.11.2019 09:29 Min. UT Verfügbar bis 16.11.2024 Das Erste

Für ihr Abenteuer haben sie 17 Tage Zeit, nur wenig Geld zur Verfügung und müssen auf ihr Handy verzichten. Außerdem haben sie mit Regen, Reifenpannen und ungeplante Umwege zu kämpfen. Was sie auf ihrer großen Tour erleben, wie es ist, ganz allein auf sich gestellt zu sein und was die vier durch ihre Herausforderung lernen? Das zeigt diese Folge von neuneinhalb.

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16 Kommentare

  • 16 Jannis 27.03.2020, 19:13 Uhr

    Ich finde es gut, dass sie lernen mit dem Geld umzugehen

  • 15 Jonte 27.03.2020, 11:52 Uhr

    Toll dass die Kinder das geschafft haben, ich wäre bei sowas raus.

  • 14 Lenya 26.03.2020, 20:34 Uhr

    Ich finde das Projekt gut, weil die Kinder lernen selbstständig zu werden. Toll das sie es durchgehalten haben.

  • 13 Emily 26.03.2020, 19:17 Uhr

    Ich finde das Projekt „Herausforderung“ gut , weil man lernt selber klar zu kommen. Ich finde auch cool das die Kinder das durchgehalten haben . Ich würde bei sowas wahrscheinlich nicht mitmachen . Aber ich finde es trotzdem total spannend .

  • 12 Malin 26.03.2020, 12:09 Uhr

    Ich finde das Projekt Herausforderung gut weil man lernt Selbständiger zu sein...Und das die Kinder das durchgehalten haben!

  • 11 Niki 26.03.2020, 09:22 Uhr

    Hätte nicht gedacht dass sie es schaffen sehr toll.

  • 10 Amanuel 25.03.2020, 19:50 Uhr

    Das Projekt finde ich gut. Ich bin mir aber noch nicht sicher ob ich bei sowas auch mit machen würde. Wenn es im Rahmen einer Klassenfahrt wäre würde ich sofort mitmachen.

  • 9 Max 25.03.2020, 19:50 Uhr

    Ich finde es toll das die Kinder das gemacht haben aber ich würde das wahrscheinlich nicht machen und dann nur im Rahmen einer Klassenfahrt.😊

  • 8 fabian 24.03.2020, 14:45 Uhr

    wow beeindruckend das die kinder es durch gezogen haben.

  • 7 Margret Lensges 19.11.2019, 23:13 Uhr

    Wenn man die SchülerInnen erlebt - 4 Wochen danach, 4 Monate danach, 4 Jahre danach ... dann erkennt man, warum das Projekt Herausforderung etwas ganz Besonderes ist. In der Kürze der Zeit lernen die SchülerInnen so intensiv und komprimiert alle Kompetenzen, die man braucht, um gut im Leben klarzukommen. Planungskompetenz , Eigeninitiative, Selbstwahrnehmung, Selbstbewusstsein, solidarisches und tolerantes Handeln... und noch vieles mehr. Warum das Projekt in die Schule gehört? Weil die Kinder, je nachdem aus welchem familiären Umfeld sie kommen, gerne in diesem Umfeld bleiben. Wenn wir als Gesellschaft es jedoch wichtig finden, dass jeder Mensch einen Wert hat und jeder Mensch etwas kann, was in einer Gruppe wichtig sein kann, dann bietet gerade die Schule diese Möglichkeit Kinder aus unterschiedlichem Umfeld, unterschiedlicher Herkunft , unterschiedlichem Leistungsvermögen zusammenzubringen und von- und miteinander zu lernen. Die Welt in die Schule geholt- gelebte Inklusion.

  • 6 Anonym 16.11.2019, 18:58 Uhr

    Bei mir ging das schon in der 8. Klasse los. Wir sind insgesamt 121,68 km innerhalb von 3 Tagen gefahren. Dieses Jahr habe ich auch eine schon gemacht die war 76,15km von 3 Tagen. Grüße Ben aus Berlin,15Jahre

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