Träume

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Träume

Wenn wir schlafen, träumen wir - immer und überall. Wir können uns aber nicht immer an unsere Träume erinnern. Das hängt mit den Schlafphasen zusammen.

Im Schlaf wechseln sich verschiedene Phasen mehrmals nacheinander ab. Dazu gehören Leicht- und Tiefschlafphasen und die sogeannten REM-Phasen. Die Abkürzung REM steht für den englischen Begriff "Rapid-Eye-Movement" und das bedeutet "schnelle Augenbewegung". In der REM-Schlafphase bewegen sich unsere Augen hinter den Lidern hin und her. Die schnelle Augenbewegung zeigt, dass unser Gehirn in dieser Zeit sehr aktiv ist.

Die meisten Wissenschaftler gehen davon aus, dass wir vor allem in dieser Phase träumen. Wachen wir in der REM-Phase auf, können wir uns sehr gut an unsere Träume erinnern. Wachen wir in der Tiefschlafphase auf, dann erinnern wir uns nur selten.

Was dahinter steckt...

Träume

Im Schlaf erholt sich der Körper von den Erlebnissen und Anstrengungen des Tages. Unser Gehirn ist in dieser Zeit aktiv. Es verarbeitet viele der erlebten Ereignisse und vermischt es mit neuen "gedanklichen" Erlebnissen - wir träumen. Die Träume sind oft sehr bunt und unterscheiden sich stark von den Dingen, die wir im Alltag erleben. Sie haben deshalb oft nicht viel mit der Realität zu tun.

Träume

In den verschiedenen Schlafphasen ist das Gehirn aber nicht gleichermaßen aktiv. In der Tiefschlafphase ist es zum Beispiel verlangsamt und nimmt nur sehr wenig wahr. Am aktivsten ist es tatsächlich in der REM-Phase. Deshalb träumen wir dann sehr viel.

Träume

Die verschiedenen Phasen wiederholen sich etwa drei bis fünf Mal in der Nacht. Wenn wir von selbst aufwachen, dann meistens in den REM-Phasen. Diese sind morgens viel länger als am Anfang der Nacht. Wir können uns dann sehr gut an unsere Träume erinnern. Wachen wir allerdings in einer Tiefschlafphase auf, weil uns zum Beispiel der Wecker weckt, können wir uns nur sehr schlecht an unsere Träume erinnern. Die letzte Traumphase liegt dann sehr lange zurück. Ah!

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