Nach der Flut - Wie es den Menschen heute geht

Nach der Flut - Wie es den Menschen heute geht

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Robert ist heute unterwegs im Ahrtal. Dort hat es im Sommer eine große Überflutung gegeben, bei der Tausende ihre Häuser verloren haben und sogar Menschen starben. Vier Monate nach der Flut sind die Betroffenen mit dem Wiederaufbau beschäftigt und viele Häuser sind noch immer unbewohnbar. So wie das Haus von Leon und seiner Familie.

Nach der Flut – Wie es den Menschen heute geht neuneinhalb – für dich mittendrin 04.12.2021 09:33 Min. UT Verfügbar bis 04.12.2026 Das Erste

Leon berichtet Robert, wie er die Flutnacht erlebt, und welche Schäden das Wasser angerichtet hat. Außerdem trifft Robert auf eine ganz besondere Truppe - die „Dachzeltnomaden“. Sie helfen betroffenen Menschen beim Wiederaufbau und der Renovierung ihrer Häuser. Was jetzt gerade am dringendsten gebraucht wird? Und ob die Menschen trotzdem zuversichtlich auf Weihnachten und in die Zukunft blicken können? Darum geht es diesmal bei neuneinhalb.

Stand: 25.11.2021, 15:39

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3 Kommentare

  • 3 Maximilian Kerkhoff 18.12.2021, 16:43 Uhr

    Ich war im Mayschoß bin 8 Jahre alt. Mama , Papa, mein Bruder, Soul, Heiko und alle Tieren haben es geschafft. Es war schlimm 3 Tage im Haus bleiben zu müssen und wir wohnen nun in Mönchengladbach. Ich vermisse es manchmal aber hier wurden wir nett behandelt. Soviele Menschen halfen uns ich hab sogar neues LEgo bekommen... das schwam ja wech. 2 Etagen sind überflutet worden sogar mein Hochbett. ICh sah euch nun und es wurde mir komisch im Bauch... wir hatten Glück sagte mama immer. soviele brauchen aber noch Hilfe und haben nicht mehr viel das macht mich traurig.

  • 2 Lina Bendel 05.12.2021, 09:08 Uhr

    Hallo ich habe gerade die Sendung geschaut und ich finde es so schlimm was manche Menschen mitmachen müssen. Leider bin ich selber von der Flutkatastrophe betroffen.😔

  • 1 Matthias Förtsch 04.12.2021, 09:14 Uhr

    Hallo neuneinhalb Team, Ich fühle mich bei solchen tehmen immer so emotional betroffen obwohl ich in erster Linie nicht betroffen bin von den ganzen Leid das da über die Menschen passiert ist. Allerdings kenne ich aus dem ahtal eine gute Freundin die zwar nicht mehr dort gewohnt hat aber ihr Elternhaus von der flut so schwer beschädigt wurde das es abgerissen werden musste! Ein paar Jahre zuvor hat es in Simbach am Inn auch eine Flutwelle gegeben dort kenne ich viele mehr betroffen dort habe ich durch meine Arbe die nächsten drei Jahre auch gearbeitet. Wir haben Häuser gesehen das du dir im schlimmsten Traum nicht vorstellen kannst! Wer haben Häuser abgerissen die höchste einsturzgeferdet waren! Da war kein daran denken das man das zum entkernen noch betreten kann. Da ist einfach abgerissen worden damit kein anderer gefärdet wird der an dem Haus vorbei musste!

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